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Wiesbadener Erstaufführung: Sommer 1988: Ein 22-jähriger Bankangestellter raubt seiner Bank Millionen. Aber nicht durch einen „herkömmlichen“ Überfall, sondern indem er eine Sicherheitslücke entdeckt und mit einem ausgetüftelten Coup die Beute zur Seite schafft. Mit den geklauten Millionen setzt er sich nach Australien ab und weiht erst von dort aus am Telefon seine Lebensgefährtin ein. Doch sie stellt ihn vor die Wahl: Zurück zum gehassten Durchschnittsleben, aber zu seinem geliebten Sohn oder weiterhin das ausschweifende Leben eines Millionärs…

Die Komödie erzählt in einem Mix aus Spielfilm mit Doku- und Animations-Sequenzen die Geschichte eines außergewöhnlichen Bankangestellten, beruhend auf den „Original-Interviews“. COUP wurde im Oktober 2020 mit dem Hessischen Film- und Kinopreis in der Kategorie „Bester Spielfilm“ ausgezeichnet.

Zur offiziellen Filmseite und zum Trailer geht’s hier.

Pressestimmen:

„COUP ist die augenzwinkernde Lebensbeichte eines Nicht-Bereuenden. Und genau das macht den Charme dieser vielleicht ja sogar wahren Geschichte aus.“ Prädikat: besonders wertvoll (Deutsche Film- und Medienbewertung. FBW)

„Sympathische Gaunerkomödie“ (Süddeutsche Zeitung)

„Diese spektakuläre Gaunergeschichte zeichnet Sven O. Hill in seinem Film COUP nach – oder inszeniert er sie komplett? Wo die Wahrheit liegt bleibt offen und darin liegt der Reiz.“ (programmkino.de)

Auszeichnungen:

Hessischer Film- und Kinopreis 2020:
Bester Spielfilm

Hofer Filmtage 2019:
Förderpreis Neues Deutsches Kino

 

Foto: © 2021 ImFilm

Kennzeichen D
COUP
Regie: Sven O. Hill, DE 2019, 82 min, DCP, DF, FSK: ab 6, mit Daniel Michel, Paula Kalenberg, Rocko Schamoni


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