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Die Kunsträuber Vincent und Nils sind kurz vor dem Ziel: In ihrer Kreuzfahrt-Kabine liegt das 60 Millionen Dollar teure Gemälde „Das schwarze Quadrat“, das sie an Bord ihrem Auftraggeber übergeben sollen. Sie haben vorher nur noch einen kleinen unvorhergesehenen Termin, und zwar auf der Showbühne des Schiffes. Während sie sich durch ihr Programm als Elvis- und David-Bowie-Imitatoren quälen, nutzen Unbekannte die Gelegenheit und stehlen „Das Schwarze Quadrat“...! Vincent, der verhinderte Maler, fertigt mit etwas eigenwilligen Methoden eine exakte Kopie des Malewitsch an – und als auch die abhandenkommt, gleich noch eine zweite. Währenddessen zieht sich die Schlinge um das Gauner-Duo zu…

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Pressestimmen:

„Die Geschichte klingt ziemlich albern, doch Peter Meisters Spielfilmdebüt ist alles andere als eine billige Verwechslungskomödie. Und das liegt nicht nur an den feinsinnigen Dialogen, die Wortwitz und Situationskomik auf beispielhafte Weise miteinander verbinden, sondern auch an dem extrem spielfreudigen Ensemble. […] Zum Brüllen komisch: Allein die Szene, in der Bernhard Schütz als Eintänzer die Fassung verliert, ist das Eintrittsgeld wert.“ (Cinema)

„Peter Meisters starker Cast hat sich den Kern seiner exzentrischen Gangsterkomödie vollends einverleibt und schießt die köstlich amüsanten Pointen aus der Hüfte wie nichts. Herausgekommen ist ein Gute-Laune-Uhrwerk (fast) in Reinkultur. Nicht mehr und nicht weniger.“ (filmstarts.de)

Auszeichnungen:

Hofer Filmtage 2021: Förderpreis Neues Deutsches Kino

Bild © Gordon Timpen - Port au Prince Pictures

Kennzeichen D
DAS SCHWARZE QUADRAT
Regie: Peter Meister, DE 2020, 105 min, DCP, DF, FSK: ab 12, mit Bernhard Schütz, Sandra Hüller, Jacob Matschenz


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