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Luisa ist 20 Jahre alt, stammt aus gutem Haus, studiert Jura im ersten Semester. Und sie ist überzeugt, dass sich in Deutschland etwas verändern muss. Alarmiert vom Rechtsruck im Land und der zunehmenden Beliebtheit populistischer Parteien, tut sie sich mit ihren Freunden zusammen, um sich klar gegen die „Faschos“ zu positionieren. Schnell findet sie Anschluss beim charismatischen Alfa und dessen bestem Freund Lenor. Für die beiden ist auch der Einsatz von Gewalt ein legitimes Mittel, um Widerstand zu leisten. Und bald schon überstürzen sich die Ereignisse. Luisa muss entscheiden, wie weit zu gehen sie bereit ist…

Zur offiziellen Filmseite und zum Trailer geht’s hier.

Pressestimmen:

„Gewalt oder keine Gewalt, das ist hier die Frage. UND MORGEN DIE GANZE WELT ist junges, mutiges, aufrüttelndes Politkino, das keine Angst hat, in alle Richtungen anzuecken.“ (filmstarts.de)

„Julia von Heinz hat, autobiografisch inspiriert, mit einer großartigen Mala Emde in der Hauptrolle den politisch wichtigsten Film der letzten Jahre gedreht, der nie einen Zweifel daran lässt, dass die Gewalt von den Rechten ausgeht.“ (epd-film)

„Julia von Heinzes couragierter, in authentischen Handkamera-Bildern eingefangener Film folgt einer mutigen Frau im Kampf gegen rechten Terror. Selbst wenn der Film nicht alle Fragen beantwortet: Er ist wichtig, besitzt ganz zentrale Botschaften und fängt zentrale Momente immer wieder mit erstaunlicher Sensibilität und Intimität ein. Für Hauptdarstellerin Mala Emde gab’s dafür auf dem Filmfestival in Venedig den Preis der Filmkritik als beste Schauspielerin.“ (programmkino.de)

Auszeichnungen:

Internationale Filmfestspiele von Venedig 2020:
Auszeichnung mit dem Bisato d'Oro als beste Darstellerin (Mala Emde)

Bayerischer Filmpreis 2020:
Auszeichnung in der Kategorie Regie (Julia von Heinz)

In Kooperation mit dem Kulturzentrum Schlachthof Wiesbaden e.V. 

Foto © 2020 Alamode Film

Schlachthof-Film des Monats
UND MORGEN DIE GANZE WELT
Regie: Julia von Heinz, DE/FR 2020, 111 min, DCP, DF, FSK: ab 12, mit Mala Emde, Noah Saavedra, Tonio Schneider


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