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Fürst Ayan von Eschnapur hat seine über alles geliebte Frau an den englischen Offizier Mac Allan verloren. Aus Rache beschließt er, ihr noch zu Lebzeiten das schönste je erbaute Grabmal errichten zu lassen. Mit Hilfe des magischen Yoghi beauftragt er den europäischen Architekten Herbert Rowland.

Foto oben: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

Mi 3.4. 20.15
Meister des Weimarer Kinos. Joe May und das wandernde Bild
DAS INDISCHE GRABMAL. 1. DIE SENDUNG DES YOGHI
Regie: Joe May, DE 1921, 132 min, DCP mit eingespielter Musik von Irena Havlová und Vojtěch Havel (The Havels), FSK: ab 6, mit Olaf Fønss, Mia May, Conrad Veidt

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