Film

Verwehte Spuren

(Spielfilm/Hauptfilm)

  • Kriminalfilm aus dem Jahre 1938
  • Deutsche Erstaufführung: 26.08.1938
  • Länge: 2207m 81min
  • Land: Deutschland
  • Produzent: Franz Tapper, Helmut Eweler
  • Regie: Veit Harlan
  • Drehbuch: Thea von Harbou, Felix Lützkendorf, Veit Harlan
  • Autor: Hans Rothe
  • Kamera: Bruno Mondi
  • Musik: Hans Otto Borgmann
  • Ton: Hans Rütten
  • Bauten: Hermann Warm, Carl Haacker
  • Kurzinhalt:
    Madeleine Lawrence ist mit ihrer Tochter Seraphine aus Kanada gekommen, um ihrer Tochter während der ersten Weltausstellung 1867 ihre Heimatstadt Paris zu zeigen. Während eines großen Festzuges treffen sie auf Dr. Morot, der sich in Seraphine verliebt und beide ins Hotel bringt. Dort müssen sie allerdings feststellen, dass ihre Reservierung dort nicht angekommen ist. Weil sich Madeleine aber n ...
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    Madeleine Lawrence ist mit ihrer Tochter Seraphine aus Kanada gekommen, um ihrer Tochter während der ersten Weltausstellung 1867 ihre Heimatstadt Paris zu zeigen. Während eines großen Festzuges treffen sie auf Dr. Morot, der sich in Seraphine verliebt und beide ins Hotel bringt. Dort müssen sie allerdings feststellen, dass ihre Reservierung dort nicht angekommen ist. Weil sich Madeleine aber nicht wohl fühlt, besteht sie darauf, im Hotel zu bleiben. Sie bekommt ein kleines Zimmer unterm Dach, Seraphine wird von Dr. Morot in ein anderes Hotel gebracht. Am nächsten Tag ist Madeleine verschwunden, und ihre Tochter Seraphine sucht sie verzweifelt. In jener Nacht aber ist Madeleine Lawrence an der Pest gestorben. Da der Polizeipräfekt eine Panik unter den Millionen Weltausstellungsbesuchern vermeiden will, verschweigt er Seraphine gegenüber den Tod ihrer Mutter. Er weiht das Hotelpersonal und Dr. Morot ein, die gegenüber Seraphine fest behaupten, Madeleine sei nie in Paris angekommen. Tatsächlich sind alle Spuren von ihre Anwesenheit verschwunden, für Seraphine beginnt eine dramatische Suche nach der Wahrheit.
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  • Produktion: Majestic-Film GmbH Mülleneisen & Tapper
  • FSK-Freigabe: freigegeben ab 16(sechszehn)Jahren