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Film

Verwandte sind auch Menschen

(Spielfilm/Hauptfilm)

  • Komödie aus dem Jahre 1939
  • Deutsche Erstaufführung: 19.01.1940
  • Länge: 2136m 79min
  • Land: Deutschland
  • Regie: Hans Deppe
  • Drehbuch: Peter Hagen
  • Autor: Erich Kästner
  • Kamera: Georg Krause
  • Musik: Fritz Wenneis
  • Ton: Klaus Jungk
  • Bauten: Gustav Knauer, Hans Haueisen
  • Kurzinhalt:
    Schon das fünfte Mal ist der Millionär Ambrosius Brown in Chicago überfallen worden, und kurz nach seiner Rettung wird er schon wieder als vermißt gemeldet. In Wirklichkeit jedoch ist er mit seinem Freund Buddy Drops und seinem Diener Washington unterwegs nach Europa. Nach zwanzig Jahren Amerika will er nun seinen Lebensabend auf seinem Schloss in Mecklenburg verbringen. Da meldet die Presse den ...
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    Schon das fünfte Mal ist der Millionär Ambrosius Brown in Chicago überfallen worden, und kurz nach seiner Rettung wird er schon wieder als vermißt gemeldet. In Wirklichkeit jedoch ist er mit seinem Freund Buddy Drops und seinem Diener Washington unterwegs nach Europa. Nach zwanzig Jahren Amerika will er nun seinen Lebensabend auf seinem Schloss in Mecklenburg verbringen. Da meldet die Presse den Fund einer Planke seiner Yacht "Star of Chicago". Die Nachricht vom traurigen Ende des Millionärs löst eine wilde Jagd nach dem Erbe aus. Gleichzeitig treffen Brown und Buddy Drops mit ihrer beschädigten Yacht in Bremen ein. Als er erfährt, was die lieben Verwandten vorhaben, beschließt er, ihnen den Spaß gründlich zu verderben. Als die gesamte Verwandtschaft auf dem Schlossgut Hohenlietz erscheint, um alles zu taxieren, verwandelt sich Ambrosius Brown in Diener Washington, Drops präsentiert sich als Testamentsvollstrecker, der Diener Washington fungiert als Gärtner. Mit Spannung erwartet die gierige Familie die Testamentseröffnung - doch als die äußerst strenge Tante Paula erklärt, dass ihre Pflegetochter Grete in Wirklichkeit Browns uneheliches Kind ist, gibt sich der angeblich tote Millionär zu erkennen. Und stellt fest, dass seine Verwandtschaft eigentlich doch nicht so übel ist.
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  • Produktion: Tobis-Filmkunst GmbH