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Film

Der siebente Junge

(Spielfilm/Hauptfilm)

  • Komödie aus dem Jahre 1939 - 1941
  • Deutsche Erstaufführung: 11.02.1941
  • Länge: 2197m 81min
  • Land: Deutschland
  • Produzent: Gerhard Heydenreich
  • Regie: Alois Johannes Lippl
  • Drehbuch: Alois Johannes Lippl
  • Kamera: Oskar Schnirch
  • Musik: Ludwig Kusche
  • Ton: Ludwig Heiß, Karl Becker-Reinhardt
  • Bauten: Ludwig Reiber, Rudolf Pfenniger
  • Kurzinhalt:
    Man schreibt das Jahr 1800. Leopold von Röckl und Ferdinand von Wangenheim, zwei überaus lebenslustige Gardeleutnants, vor denen kein Rock sicher ist, verlassen für einige Zeit die Residenz des Landesfürsten - und das aus gutem Grund: Mit Leopold hat nämlich Prinzessin Gabriele, die Tochter des Landesfürsten, eine Affäre angefangen, der er entkommen will; zudem will er eh lieber Maler als Offizier ...
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    Man schreibt das Jahr 1800. Leopold von Röckl und Ferdinand von Wangenheim, zwei überaus lebenslustige Gardeleutnants, vor denen kein Rock sicher ist, verlassen für einige Zeit die Residenz des Landesfürsten - und das aus gutem Grund: Mit Leopold hat nämlich Prinzessin Gabriele, die Tochter des Landesfürsten, eine Affäre angefangen, der er entkommen will; zudem will er eh lieber Maler als Offizier sein. Ferdinand reist indes zu Kommerzienrat Krallinger, der ihm seinerseits ein wenig Anstand beibringen soll. Aber Gabriele reist Leopold inkognito nach, und so treffen sich die drei auf einem Ball wieder. Leider muss die Prinzessin erkennen, dass ihr geliebter Leopold in der kurzen Zeit ein Techtelmechtel mit Christine, der Schwägerin Krallingers begonnen hat. Aber es gelingt ihr mit List und Tücke, Ferdinand und Christine miteinander zu verkuppeln, so dass sie ihren Leopold wieder für sich haben kann. Richtig turbulent wird es aber, als Krallingers Frau ihr siebentes Kind bekommt. Der Brauch will es nämlich, dass beim siebenten Kind der Landesfürst Pate werden muss - sofern es sich um einen Jungen handelt, und dass es einer wird, davon ist Krallinger überzeugt. Außerdem ist das Liebesglück von Leopold und Christine, die sich beide vor Liebessehnsucht zueinander verzehren, davon abhängig, dass ein Junge geboren wird und der Fürst als Pate in die Kleinstadt kommt: das ist nämlich die Bedingung, die Leopolds Onkel und Vormund für seine Zustimmung zur Verlobung stellt. Doch: Das Neugeborene ist ein Mädchen. Also wird es stracks für einen Jungen ausgegeben; doch kann diese Lüge lange aufrechterhalten werden?
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  • Produktion: Bavaria-Filmkunst GmbH
  • FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren