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Film

Shiva und die Galgenblume

(Spielfilm/Hauptfilm)

  • Kriminalfilm aus dem Jahre 1945 - 1993
  • Deutsche Erstaufführung: 27.11.1993
  • Länge: 2156m 79min
  • Land: Deutschland
  • Produzent: Hans Steinhoff, Joachim Ortmanns, Carl-Ludwig Rettinger
  • Regie: Hans Steinhoff, Hans Georg Andres, Michaela Krützen
  • Drehbuch: Hans Steinhoff, Hans Rudolf Berndorff, Hans Georg Andres, Michaela Krützen
  • Autor: Hans Rudolf Berndorff
  • Kamera: Carl Hoffmann, Axel Block, Rüdiger Meichsner
  • Musik: Werner Eisbrenner, Rainer Brüninghaus
  • Ton: Anton Rambousek, Michael Houdek
  • Bauten: Julius von Borsody, Jaromir Svarc
  • Kurzinhalt:
    Ein Kommissar entlarvt einen besessenen russischen Maler als Geldfälscher, der unbewusst ein Motiv seines Bildes "Mann am Galgen" auf die Druckplatten seines Falschgeldes geätzt hat. In der Neufassung von 1993 wurde das originale, fragmentarische Filmmaterial von 1945 verwendet und um nachgestellte Szenen ergänzt, in denen Manfred Zapatka die Rolle von Hans Albers als Kriminalrat Dongen spielt. ...
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    Ein Kommissar entlarvt einen besessenen russischen Maler als Geldfälscher, der unbewusst ein Motiv seines Bildes "Mann am Galgen" auf die Druckplatten seines Falschgeldes geätzt hat. In der Neufassung von 1993 wurde das originale, fragmentarische Filmmaterial von 1945 verwendet und um nachgestellte Szenen ergänzt, in denen Manfred Zapatka die Rolle von Hans Albers als Kriminalrat Dongen spielt. Immer wieder wird in der 1993er-Fassung auch die Gemachtheit des Films in Erinnerung gerufen, die Umstände der Dreharbeiten im Prag kurz vor Kriegsende ebenso wie das Wiederauffinden des Filmmaterials und seine Rekonstruierung. So sind oftmals die Filmklappen nicht herausgeschnitten, man hört die Stimme des Aufnahmeleiters, verschiedene Takes derselben Einstellung werden hintereinander gezeigt, "Making of"-Aufnahmen der Nachsynchronisation des originalen Filmmaterials in den 90ern etc. Zwischenschnitte auf zeitgenössisches Dokumentar- und Wochenschaumaterial verweisen auf das während der Dreharbeiten stattfindende Kriegsgeschehen. Dazwischen auch immer wieder Interviews mit dem damaligen französischen Regieassistenten, der als kriegsgefangener Offizier für den Film zwangsverpflichtet wurde, mit tschechischen Arbeitern in den Barrandov-Studios in Prag sowie mit deutschen Schauspielerinnen (Margot Hielscher und Mady Rahl), die über die Filmproduktionsbedingungen in der "Friedensinsel" Prag berichten.
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  • Produktion:
    Prag-Film AG
    Lichtblick Film- und Fernsehproduktion
  • FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren