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Film

Pedro soll hängen

(Spielfilm/Hauptfilm)

  • Abenteuerfilm aus dem Jahre 1939 - 1941
  • Deutsche Erstaufführung: 11.07.1941
  • Länge: 1806m 66min
  • Land: Deutschland
  • Produzent: Christoph Mülleneisen jun., Franz Tapper
  • Regie: Veit Harlan
  • Drehbuch: Veit Harlan, Friedel Hartlaub, Ludwig Hynitzsch
  • Autor: Ludwig Hynitzsch, Friedel Hartlaub
  • Kamera: Bruno Mondi
  • Musik: Hans Otto Borgmann
  • Ton: Hermann Storr
  • Bauten: Karl Machus, Erich Zander
  • Kurzinhalt:
    Im südamerikanischen Kleinstaat Pelargonien herrscht Korruption, das wissen auch die Zeitungen in den USA. Dort ist der Bodega-Wirt zugleich Alkalde, also Richter, und er hat auch immer was zu tun. Immer wieder gibt es Schlägereien. Nun hat einer Pedro beim Kartenspiel betrogen, in der darauffolgenden Prügelei zieht er ein Messer - und wird umgehend von Pedro erstochen. Das ist die Chance für de ...
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    Im südamerikanischen Kleinstaat Pelargonien herrscht Korruption, das wissen auch die Zeitungen in den USA. Dort ist der Bodega-Wirt zugleich Alkalde, also Richter, und er hat auch immer was zu tun. Immer wieder gibt es Schlägereien. Nun hat einer Pedro beim Kartenspiel betrogen, in der darauffolgenden Prügelei zieht er ein Messer - und wird umgehend von Pedro erstochen. Das ist die Chance für den Alkalden, einem US-Journalisten zu zeigen, dass hier doch Zucht und Ordnung herrschen. Dass Pedro zum Tod verurteilt wird, steht also von vornherein fest. Obwohl es sich um Notwehr gehandelt hat. Und obwohl Pedro bei der Urteilsverkündung stockbesoffen eingeschlafen ist. Manuel, Kellner und Freund von Pedro, soll ihm die Nachricht von seiner nachmittäglichen Hinrichtung schonend beibringen. Doch Pedro glaubt ihm erst, als Manuel in den höchsten Tönen die Schönheiten des Jenseits beschreibt. Nun freut sich Pedro gar auf seinen Tod. Doch da ist auch noch eine US-Touristin, die es auf den Verurteilten abgesehen hat. Sie will beim Alkalden gar seine Begnadigung erkaufen. Und kommt damit in Konflikt mit Pepita, die Pedro liebt. Zudem: der Alkalde hat schon soviele Eintrittskarten für die Hinrichtung verkauft, dass er in Geld schwimmt. Und unmöglich absagen kann. Doch es gibt noch ein Problem: der Ermordete ist gar nicht tot…
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  • Produktion: Majestic-Film GmbH Mülleneisen & Tapper
  • FSK-Freigabe: freigegeben ab 16(sechszehn)Jahren