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Film

Das Indische Grabmal (Teil 1)

(Spielfilm/Hauptfilm)

  • Abenteuerfilm aus dem Jahre 1921
  • Deutsche Erstaufführung: 22.10.1921
  • Länge: 2957m 109min
  • Land: Deutschland
  • Produzent: Joe May
  • Regie: Joe May
  • Drehbuch: Thea von Harbou, Fritz Lang
  • Kamera: Werner Brandes, Karl Puth
  • Musik: Wilhelm Löwitt
  • Bauten: Martin Jacoby-Boy, Otto Hunte, Erich Kettelhut, Karl Vollbrecht
  • Kurzinhalt:
    Der Architekt Herbert Rowland erhält vom Maharadscha von Eschnapur die schriftliche Aufforderung, für dessen Gemahlin ein Grabmal zu bauen. Er muß sofort aufbrechen und hinterläßt seiner Braut Irene einen Brief, der sie über alles informieren soll. Dieser Brief aber verschwindet auf rätselhafte Weise. Doch mit Hilfe des Dieners, der einiges mitbekommen hat, reist sie ihm nach. Am Ziel angekommen, ...
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    Der Architekt Herbert Rowland erhält vom Maharadscha von Eschnapur die schriftliche Aufforderung, für dessen Gemahlin ein Grabmal zu bauen. Er muß sofort aufbrechen und hinterläßt seiner Braut Irene einen Brief, der sie über alles informieren soll. Dieser Brief aber verschwindet auf rätselhafte Weise. Doch mit Hilfe des Dieners, der einiges mitbekommen hat, reist sie ihm nach. Am Ziel angekommen, verbietet ihr der Maharadscha eine Begegnung mit Rowland. Der erfährt bei der Besichtigung der Baustelle des Grabmals, daß Savitri, die Fürstin, noch lebt, und daß sie den englischen Offizier Mac Allan liebt. Beide will der Maharadscha mit dem Tode bestrafen. Mac Allan wird gefangen genommen, um ihn den Tigern vorzuwerfen. Daraufhin flüchten Rowland und seine Verlobte zusammen mit der Fürstin, werden aber an einer Klippe von ihren Verfolgern, den Dienern des Maharadschas, gestellt. Jetzt stürzt sich die Fürstin von der Klippe in den Tod. Rowland baut anschließend das Grabmal, unter welchem die Fürstin beerdigt wird und verläßt mit seiner Braut Indien.
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  • Produktion: May-Film GmbH