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Film

Gordian, der Tyrann

(Spielfilm/Hauptfilm)

  • Literaturverfilmung aus dem Jahre 1937
  • Deutsche Erstaufführung: 09.04.1937
  • Länge: 2731m 100min
  • Land: Deutschland
  • Regie: Fred Sauer
  • Drehbuch: Reinhold Meissner, Werner P. Zibaso
  • Autor: Rudolf Greinz
  • Kamera: Ewald Daub
  • Musik: Viktor Corzilius
  • Bauten: Erich Czerwonski, Carl Böhm
  • Kurzinhalt:
    Jede Art von Fortschritt ist dem konservativen Landeshauptmann Gordian von Schwingenbeutel ein Greuel. Wann immer es geht, versucht er Neuerungen und progressive Vorschläge im Keim zu ersticken. So auch, als Direktor Silbernagel den Bau eines Theaters beantragt, und sein Assessor Hans von Planck um die Hand von Gordians Nichte Franziska anhält. Als die enttäuschte Franziska sich nachts aus dem Hau ...
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    Jede Art von Fortschritt ist dem konservativen Landeshauptmann Gordian von Schwingenbeutel ein Greuel. Wann immer es geht, versucht er Neuerungen und progressive Vorschläge im Keim zu ersticken. So auch, als Direktor Silbernagel den Bau eines Theaters beantragt, und sein Assessor Hans von Planck um die Hand von Gordians Nichte Franziska anhält. Als die enttäuschte Franziska sich nachts aus dem Haus schleicht, um ihren Hans heimlich und gegen den Willen ihres Onkels doch zu heiraten, wird sie von ihm überrascht. Wutentbrannt nimmt er ihr die Papiere ab, die sie zum Heiraten braucht und schließt die Schriftstücke im Tresor seines Büros ein. Als Hans, der mit allen Mitteln versucht, an die Papiere heranzukommen, den Theaterdirektor Silbernagel kennenlernt, hat er eine Idee: Silbernagel, der Gordian verblüffend ähnlich sieht, soll einfach in die Rolle des strengen Landeshauptmanns schlüpfen und die Unterlagen aus dem Safe holen. Der Schauspieler nutzt jedoch die Gelegenheit, um bei einer Besprechung des Gemeinderats den Bau eines Elektrizitätswerks zu genehmigen, in der örtlichen Kneipe eine Lokalrunde auszugeben und sich an Gordians Hausmädchen Vroni heranzumachen. Als der echte Gordian hört, was er alles getan haben soll, traut er seinen Ohren nicht. Aber bevor das Rollenspiel auffliegt kommt es noch zu so mancher skurrilen Situation.
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  • Produktion: Tobis-Filmkunst GmbH
  • FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren