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Film

Golowin geht durch die Stadt

(Spielfilm/Hauptfilm)

  • Literaturverfilmung aus dem Jahre 1940
  • Deutsche Erstaufführung: 31.05.1940
  • Länge: 2289m 84min
  • Land: Deutschland
  • Regie: Robert A. Stemmle
  • Drehbuch: Emil Burri, Peter Francke, Robert A. Stemmle
  • Autor: Hugo Maria Kritz
  • Kamera: Carl Hoffmann, Heinrich Schnackertz
  • Musik: Friedrich Schröder
  • Ton: Josef Zora
  • Bauten: Julius von Borsody, Herbert Hochreiter, Walter Schlick
  • Kurzinhalt:
    Was einem alles passieren kann, wenn man einer anderen Person zum Verwechseln ähnlich sieht, muß der Wiener Nervenarzt Dr. Cannenburgh am eigenen Leib erfahren. Durch einen Zufall macht er Halt in dem kleinen, verschlafenen Städtchen Boguslawa. Und jeder, der ihm begegnet, ist wie vom Blitz getroffen, bevor er sich schnellstens auf und davon macht. Man hält Cannenburgh nämlich für den einst sehr b ...
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    Was einem alles passieren kann, wenn man einer anderen Person zum Verwechseln ähnlich sieht, muß der Wiener Nervenarzt Dr. Cannenburgh am eigenen Leib erfahren. Durch einen Zufall macht er Halt in dem kleinen, verschlafenen Städtchen Boguslawa. Und jeder, der ihm begegnet, ist wie vom Blitz getroffen, bevor er sich schnellstens auf und davon macht. Man hält Cannenburgh nämlich für den einst sehr beliebten Golowin, der sich allerdings viele Feinde machte, als er hochverschuldet Selbstmord beging. Schnell ist die ganze Stadt in Aufruhr, da man glaubt, Golowin, der alte Betrüger, habe seinen Tod damals nur vorgetäuscht und sei nun zurückgekehrt. Einzig die schöne Madeleine erkennt die Verwechslung sofort. Die Affäre klärt sich zwar schnell auf, aber Cannenburgh macht keine Anstalten Boguslawa schnell zu verlassen - hat er sich doch sofort in Madeleine verliebt. Die Verwicklungen sind sowieso noch längst nicht zu Ende, es stellt sich nämlich heraus, daß Golowin tatsächlich noch lebt, fernab der Heimat, in Venedig. Madeleine scheint darüber gar nicht erstaunt zu sein...
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  • Produktion: Bavaria-Filmkunst GmbH
  • FSK-Freigabe: freigegeben ab 12(zwölf)Jahren