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Film

Einer zuviel an Bord

(Spielfilm/Hauptfilm)

  • Kriminalfilm aus dem Jahre 1935
  • Deutsche Erstaufführung: 31.10.1935
  • Länge: 2288m 84min
  • Land: Deutschland
  • Produzent: Bruno Duday
  • Regie: Gerhard Lamprecht
  • Drehbuch: Philipp Lothar Mayring, Kurt Heuser, Fred Andreas
  • Autor: Fred Andreas
  • Kamera: Robert Baberske
  • Musik: Werner Bochmann
  • Ton: Fritz Seidel
  • Bauten: Hans Sohnle, Otto Erdmann
  • Kurzinhalt:
    Kapitän Moltmann ist auf der Fahrt mit seinem Schiff „Ceder“ spurlos verschwunden. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, könnte auch ein Mord gewesen sein. Als Staatsanwalt Dr. Burger und Kommissar Sörensen den Fall näher untersuchen, stellt sich heraus, daß zwei Männer an Bord den Kapitän haßten. Da ist zum einen Rohlfs, der 1. Offizier, der ein Verhältnis zwischen seiner Verlobten Gerda und Mol ...
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    Kapitän Moltmann ist auf der Fahrt mit seinem Schiff „Ceder“ spurlos verschwunden. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, könnte auch ein Mord gewesen sein. Als Staatsanwalt Dr. Burger und Kommissar Sörensen den Fall näher untersuchen, stellt sich heraus, daß zwei Männer an Bord den Kapitän haßten. Da ist zum einen Rohlfs, der 1. Offizier, der ein Verhältnis zwischen seiner Verlobten Gerda und Moltmann vermutet, und da ist zum andern der 1. Ingenieur Sparkuhl, der in dem Kapitän den Verführer seiner Nichte sieht, die sich das Leben nahm. Doch obwohl das Seemannsgericht in Hamburg entscheidet, daß der Kapitän ohne Verschulden der Besatzung über Bord ging, wollen die Gerüchte nicht verstummen. Gerda beteuert, daß ihre kurze Liebe zu Moltmann schon lange vergessen ist, und auch Sparkuhl bereut seine falschen Verdächtigungen, er fühlt sich schuldig durch das, was er dem Kapitän angetan hat und erschießt sich. Der Kapitän, so stellt sich nämlich heraus, ist ein Mann, der immer korrekt gehandelt hat. Das Verfahren gegen ihn wird eingestellt. Da erreicht Gerda ein Telegramm: Kapitän Moltmann lebt, er kehrt in seinen Heimathafen zurück.
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  • Produktion: Universum Film AG (Ufa)
  • FSK-Freigabe: freigegeben ab 6(sechs)Jahren