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Film

Wie der Hase läuft

(Spielfilm/Hauptfilm)

  • Literaturverfilmung aus dem Jahre 1937
  • Deutsche Erstaufführung: 25.05.1937
  • Länge: 2115m 78min
  • Land: Deutschland
  • Regie: Carl Boese
  • Drehbuch: Edgar Kahn, Franz Rauch
  • Autor: Edgar Kahn
  • Kamera: Otto Baecker
  • Musik: Eduard Künneke, Franz Marszalek
  • Ton: Walter Rühland
  • Bauten: Otto Moldenhauer, Karl Machus
  • Kurzinhalt:
    Es ist alter Brauch in Pümpelshausen, dass dem Pfarrer der siebte Hase der alljährlichen Treibjagd zusteht. Und immer wenn Pastor Piepenbrink diesen Deputatshasen bekommt, herrscht im Dorf helle Aufregung. Denn jedesmal, wenn der Hase am Giebel des Pastorenhauses aufgehängt wird, packt die Männer des Ortes der Ehrgeiz, ihn von dort zu entführen. Deswegen soll ihn dieses Jahr Feldhüter Fuchtel mit ...
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    Es ist alter Brauch in Pümpelshausen, dass dem Pfarrer der siebte Hase der alljährlichen Treibjagd zusteht. Und immer wenn Pastor Piepenbrink diesen Deputatshasen bekommt, herrscht im Dorf helle Aufregung. Denn jedesmal, wenn der Hase am Giebel des Pastorenhauses aufgehängt wird, packt die Männer des Ortes der Ehrgeiz, ihn von dort zu entführen. Deswegen soll ihn dieses Jahr Feldhüter Fuchtel mit seiner Pistole bewachen. In diesem Jahr wird Gustav Hase zur Entführung verdonnert. Doch Marianne, die hübsche Tochter des Ortsvorstehers, versucht den Geliebten vor diesem Schicksal zu bewahren und überredet Kammersänger Kasimir Haase, den Feriengast, den Hasen herunterzuholen. So kommt es, dass das Haus des Pastors in dieser Nacht von mehreren Seiten heimgesucht wird, wobei Haase im Schlafzimmer der Pfarrersfrau und Hase im Schlafzimmer des Hausmädchens unterschlüpft - was Marianne zur Eifersucht anstachelt. Der Hase, der am nächsten Morgen immer noch am Giebel hängt - ist ausgestopft. Der Sturm bricht los: wer hat den echten Hasen ? Alles klärt sich schließlich im Amtszimmer des Ortsvorstehers.
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  • Produktion: Euphono-Film GmbH