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Literaturverfilmungen

MIT LIEBE UND CHANSONS erzählt die wahre Geschichte von Roland Perez, dessen unerschütterliche Mutter Esther im Paris der 1960er Jahre mit aller Kraft und gegen alle medizinischen Prognosen kämpft, damit ihr Sohn mit einer schweren Fußmissbildung auf eigenen Beinen stehen kann. Die Tragikomödie basiert auf dem autobiografischen Roman von 2021 „Ma mère, Dieu et Sylvie Vartan“ des französischen Anwalts und Rundfunkmoderators Roland Perez.

DER HELD VOM BAHNHOF FRIEDRICHSTRASSE ist eine herzenswarme Komödie über Geschichte als Mythos, die Tücken Deutscher Erinnerungskultur und das Leben als Spiel des Erinnerns, Vergessens und Erfindens. Der Film von Wolfgang Becker ist hervorragend besetzt, u.a. mit Charly Hübner, Christiane Paul, Leon Ullrich, Leonie Benesch, Peter Kurth und Daniel Brühl. Das Drehbuch zur Adaption des gleichnamigen Romans von Maxim Leo schrieb er zusammen mit Constantin Lieb.
Am 12. Dezember 2024 ist Wolfgang Becker kurz nach Ende der Dreharbeiten von DER HELD VOM BAHNHOF FRIEDRICHSTRASSE verstorben. Seinen größten Erfolg feierte er mit der 2003 erschienenen Tragikomödie Good Bye, Lenin!

François Ozons Drama DER FREMDE basiert auf dem gleichnamigen Literaturklassiker von Albert Camus und feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb der 82. Internationalen Filmfestspiele von Venedig. Eine werkgetreue, starke Literaturverfilmung, die das mehr als 80 Jahre alte Werk modern weiterdenkt.

Bild: DER FREMDE © Foz / Gaumont / France 2 Cinema / Foto: Carole Bethuel

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