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Gefährliches Spiel

(Spielfilm/Hauptfilm)

  • Literaturverfilmung aus dem Jahre 1936
  • Deutsche Erstaufführung: 03.04.1937
  • Länge: 2486m 91min
  • Land: Deutschland
  • Produzent: Eberhard Klagemann
  • Regie: Erich Engel
  • Drehbuch: Ernst Marischka
  • Autor: Alexander Castell
  • Kamera: Bruno Mondi
  • Musik: Georg Haentzschel
  • Ton: Fritz Seeger
  • Bauten: Hermann Warm, Carl Haacker
  • Kurzinhalt:
    Der ehemals wohlhabende Erich von Wenden ist verzweifelt. Seine Schulden wachsen ihm über den Kopf, er ist gezwungen, seinen gesamten Besitz aufzugeben. Da er seine Tochter Rosy nicht mit dieser Not belasten will, erzählt er ihr, daß sie gemeinsam eine Vergnügungsreise unternehmen würden - in Wahrheit aber muß von Wenden abends als Aushilfskellner arbeiten, während Rosy im Hotel bleibt. Stets lebt ...
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    Der ehemals wohlhabende Erich von Wenden ist verzweifelt. Seine Schulden wachsen ihm über den Kopf, er ist gezwungen, seinen gesamten Besitz aufzugeben. Da er seine Tochter Rosy nicht mit dieser Not belasten will, erzählt er ihr, daß sie gemeinsam eine Vergnügungsreise unternehmen würden - in Wahrheit aber muß von Wenden abends als Aushilfskellner arbeiten, während Rosy im Hotel bleibt. Stets lebt er in der Angst, von seiner Tochter entdeckt zu werden, denn diese Schmach könnte er nicht ertragen. Natürlich kann von Wenden seine Tochter nicht dauerhaft täuschen, sie erfährt von der Not ihres Vaters und bemüht sich um eine Stelle bei einem gewissen Doktor Boromäus. Der ist zunächst sehr nett und freundlich, aber schon bald wird er immer zudringlicher. Rosy weiß nicht mehr ein noch aus, sie ist unsicher, ob auch sie Boromäus liebt. Verzweifelt bittet sie ihren Großvater, die Schulden des Vaters zu begleichen, doch der lehnt ab. Also muß Rosy weiterhin für Boromäus arbeiten. Als die Situation immer auswegloser wird, kommt es zu einer Aussprache zwischen Boromäus und ihrem Vater. Schließlich erkennt Rosy, daß sie ihr Herz an den Arzt verloren hat. Sie werden heiraten, und Boromäus wird auch ihrem Vater helfen, seine Schulden abzutragen.
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  • Produktion: Klagemann-Film GmbH