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MORGEN WAR KRIEG (DF)

Wiesbadener Erstaufführung: Die EU ist zerbrochen, und in Deutschland bilden rechtspopulistische Kräfte eine neue Regierung. Krieg steht bevor. Jonas desertiert und versteckt sich zusammen mit seiner Schwester bei seinem Vater Stuber, zu dem er seit seiner Kindheit keinen Kontakt mehr hatte. Doch allein beim Versuch, „auf der richtigen Seite der Geschichte“ zu stehen, eskaliert die Situation und führt zu einer Katastrophe, noch bevor der Krieg überhaupt begonnen hat.

Das dystopische Drama MORGEN WAR KRIEG feierte seine Weltpremiere auf dem Filmfest München 2026.

Zum Trailer geht’s hier. 

Pressestimmen:

„Ein bildgewaltiges, wortkarges Werk“ (SPOT)

„Ein rohes Gedankenspiel“ (taz)

„Gelungenes Debüt“ (Screendaily)

„Genau genommen befinden wir uns in diesem Film in der Gegenwart“ (kino-zeit.de)

„Regisseur Nicolas Ehret zeichnet mit seinem dystopischen Langfilmdebüt MORGEN WAR KRIEG ein beklemmendes Warnszenario, in dem selbst innerhalb der Familie Vertrauen und Verständnis abhandenkommen. Mit seiner unheilvollen Atmosphäre und den Bezügen zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen lotet der mäandernde Film die Sprachlosigkeit zwischen den Generationen sowie die Hoffnungslosigkeit einer Zeit des unmittelbar bevorstehenden Krieges aus.“ (filmstarts.de)

Bild © Epik Filmproduktion GmbH 2026, PROGRESS Filmverleih

Kennzeichen D
MORGEN WAR KRIEG
Regie: Nicolas Ehret, DE 2026, 118 min, DCP, DF, FSK: ab 12, mit Enno Trebs, Ulrich Matthes, Naila Schuberth


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