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NOSFERATU – EINE SYMPHONIE DES GRAUENS (DF)

Der Wisborger Makler Knock sendet seinen Mitarbeiter Thomas Hutter nach Transsylvanien aus, um dort mit dem düsteren Grafen Orlok über eine Immobile zu verhandeln. Im unheimlichen Schloss angekommen, entpuppt sich der Bewohner als blutdürstiges Schattenwesen…

Mit NOSFERATU – EINE SYMPHONIE DES GRAUENS schuf Friedrich Wilhelm Murnau nicht nur einen der ersten Vorläufer des Horrorfilmgenres und späterer Dracula-Verfilmungen, sondern auch eines der vielschichtigen Meisterwerke des filmischen Expressionismus.

„Murnau nutzt virtuos die technischen, poetischen und emotionalen Effekte des Mediums und entwirft – indem er den Einbruch des Dämonischen in die bürgerliche Idylle schildert – ein düsteres Spiegelbild kollektiver Ängste in der Weimarer Republik.“ (Lexikon des internationalen Films)

Bild: Quelle Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

Das Murnau-Gästebuch
NOSFERATU – EINE SYMPHONIE DES GRAUENS 
Regie: F. W. Murnau, DE 1921, 94 min, DCP mit eingespielter Musik (2022 i. A. von ZDF/ARTE, 2eleven), Komposition: Olav Lervik; Einspielung: Ensemble der/gelbe/klang, Musikalische Leitung: Armando Merino, DF, FSK: ab 12, mit Max Schreck, Alexander Granach, Greta Schröder


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