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Mit NOSFERATU schuf Friedrich Wilhelm Murnau nicht nur einen der ersten Vorläufer des Horrorfilmgenres und späterer Dracula-Verfilmungen, sondern auch eines der vielschichtigen Meisterwerke des filmischen Expressionismus.
Der Wisborger Makler Knock sendet seinen Mitarbeiter Thomas Hutter nach Transsylvanien aus, um dort mit dem düsteren Grafen Orlok über eine Immobile zu verhandeln. Im unheimlichen Schloss angekommen, entpuppt sich der Bewohner als blutdürstiges Schattenwesen…

„Murnau nutzt virtuos die technischen, poetischen und emotionalen Effekte des Mediums und entwirft – indem er den Einbruch des Dämonischen in die bürgerliche Idylle schildert – ein düsteres Spiegelbild kollektiver Ängste in der Weimarer Republik.“ (Lexikon des internationalen Films)

Foto oben: Quelle Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

So 28.10. 13.00
Mi 31.10. 18.00
Spukgeschichten
NOSFERATU – EINE SYMPHONIE DES GRAUENS
Regie: F. W. Murnau, DE 1921, 94 min, DCP mit Originalmusik nach Hans Erdmann eingespielt vom Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken unter der Leitung von Berndt Heller, FSK: ab 12, mit Max Schreck, Alexander Granach, Greta Schröder

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