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Preview vor Kinostart: Mit ihrer Tochter lebt die alleinerziehende Nina in Mailand und hält sich nur mühsam über Wasser. Als ihr ein Job als Pflegerin in einer eleganten Seniorenresidenz in der Lombardei angeboten wird, greift sie zu und zieht mit ihrer Tochter aufs Land. Zunächst ist Nina sehr glücklich in ihrer neuen Anstellung und freundet sich schnell mit ihren Kolleginnen an. Doch bald bekommt die Fassade Risse: Nina kommt einem Geheimnis auf die Schliche, das die anderen Frauen aus Angst um ihre Anstellung verschweigen. Der Leiter der Klinik, Marco Maria Torri, verlangt von seinen Angestellten immer wieder unangemessene Gefälligkeiten – und auch Nina soll sich in dieses System fügen…

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Pressestimmen:

„Eine Pflegerin in einer katholischen Seniorenresidenz wird Opfer eines sexuellen Übergriffs und lehnt sich auf gegen das System des Stillschweigens. Marco Tullio Giordana inszeniert den David-gegen-Goliath-Kampf mit besonnener, einfühlsamer Dramatik.“ (epd-Film)

„Die Botschaft des sich in der zweiten Hälfte zum Justiz-Drama entwickelnden, überzeugend gespielten Films: Sexismus und Chauvinismus finden sich in allen Branchen, Milieus und gesellschaftlichen Klassen. Und die Folgen für die Betroffenen sind verheerend.“ (programmkino.de)

In Kooperation mit Amnesty International Wiesbaden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Fr 16.8. 20.15 OmU
Sa 17.8. 18.00 OmU
Gesellschaftliche Entwicklungen
NOME DI DONNA
Regie: Marco Tullio Giordana, IT 2018, 98 min, DCP, OmU, FSK: beantragt, mit Cristiana Capotondi, Michela Cescon, Valerio Binasco

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