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MARTY SUPREME (OmU)

In den Hinterhöfen Manhattans träumt der junge Schuhverkäufer Marty von einer Zukunft, die ein paar Nummern größer ist als der kleine Schuhladen seines Onkels. Angetrieben von der Idee, Weltmeister im Tischtennis werden zu können, taucht er jede Nacht ab in die verrauchten Wettkampfhallen der Stadt, wo er sich mit viel Talent, der nötigen Chuzpe und dank der Hilfe seines besten Freundes ein paar Dollar dazu verdient. Zu wenig, um eine Profikarriere zu finanzieren und an den Turnieren in London, Paris oder Tokio teilnehmen zu können. Also ‚leiht‘ sich Marty kurzerhand Geld aus dem Safe seines Onkels, belügt seine Mutter ebenso wie seine Freundin und schmeißt sich schamlos an eine Hollywood-Diva ran, deren Ehemann er gleichzeitig als Sponsor gewinnen will. Doch das ist erst der Anfang der Odyssey eines Mannes, der bereit ist, für Ruhm und Erfolg alles zu riskieren.

Lose angelehnt an die Biografie des legendären Tischtennisspielers und Lebemanns Marty Reisman handelt es sich um bei MARTY SUPREME um die erste Regiearbeit von Josh Safie (DER SCHWARZE DIAMANT, GOOD TIME) ohne Zusammenarbeit mit seinem Bruder Benny.
Der Film wurde für zahlreiche Filmpreise nominiert, unter anderem als bester Film im Rahmen der Oscarverleihung 2026, neben acht weiteren Nominierungen. Vor allem Hauptdarsteller Timothée Chalamet erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Golden Globe als Bester Hauptdarsteller – Komödie oder Musical. Nach Einnahmen ist MARTY SUPREME der bisher erfolgreichste Film der renommierten US-Produktionsfirma A24.

Zum Trailer geht’s hier

Pressestimmen:

„Fiebrig, nervenzerrend, voller chaotischer Energie und doch meisterhaft kontrolliert! Timothée Chalamet spielt hier auf einem völlig neuen Level, getragen von einer Inszenierung, die Tischtennis so spannend macht wie einen Thriller. 149 Minuten Vollgas – und keine Sekunde davon fühlt sich vorhersehbar an.“ (filmstarts.de)

„Timothée Chalamet glänzt in einer atemlosen und anarchisch inszenierten Jagd nach Erfolg, die mit einem Oscar-Triumph enden könnte.“ (Cinema)

„Timothée Chalamet glänzt als ambitionierter Pingpong-Spieler und Überlebenskünstler Marty Mauser, der in den 1950er Jahren den Weltmeistertitel im Tischtennis anstrebt, und ergänzt seine Schauspielkarriere um einen weiteren Höhepunkt.“ (epd-Film)

Bild © Tobis Film

And the Oscar goes to… 
MARTY SUPREME
Regie: Josh Safdie, US 2025, 149 min, DCP, DF oder OmU, FSK: ab 12, mit Timothée Chalamet, Gwyneth Paltrow, Odessa A’zion
Überlängenzuschlag: 1€


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