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Film

LES MISÉRABLES – DIE GESCHICHTE VON JEAN VALJEAN (Jean Valjean) (OmU)

Wir schreiben das Jahr 1815: Nach neunzehn Jahren harter Arbeit, Gewalt und Leid für den Diebstahl eines Brotes wird Jean Valjean aus dem Gefängnis entlassen. Erfüllt von Wut und einem tiefen Gefühl der Ungerechtigkeit, ist er zu einem gefährlichen Mann geworden, der niemandem traut. Er irrt verzweifelt durch den Süden Frankreichs und sucht Unterschlupf in einem kleinen Dorf, wird aber immer wieder abgewiesen. Unwissentlich findet Jean Valjean Zuflucht und Gastfreundschaft im Haus von Bischof Bienvenu, der mit seiner Schwester und seiner Magd ein einfaches Leben führt. Jean Valjean ist überrascht vom herzlichen Empfang des Bischofs und seine inneren Dämonen beginnen nach und nach zu schwinden. Doch die Rachegefühle und die Vorurteile der Dorfbewohnenden lassen ihn nicht los. Wird er sich dennoch zu einem anderen Menschen wandeln können? Jean Valjean steht am Scheideweg seines Lebens.

Der französische Erfolgsregisseur Éric Besnard (DIE EINFACHEN DINGE, BIRNENKUCHEN MIT LAVENDEL) wagt sich mit LES MISÉRABLES – DIE GESCHICHTE VON JEAN VALJEAN an Victor Hugos Monumentalwerk. Der Film basiert auf den ersten 150 Seiten des Romans „Die Elenden“ über die Entstehung und Entwicklung des späteren Romanhelden. Die vier Hauptrollen sind wunderbar besetzt: Bernard Campan als Geistlicher, Isabelle Carré als seine Schwester, Alexandra Lamy als Hausangestellte und ein herausragender Grégory Gadebois, der mit großer Intensität Valjeans inneren Kampf nach außen trägt.

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Pressestimmen:

„Er richtet sich vor allem an Zuschauer, die Wert auf originalgetreue Adaptionen, introspektive Dramen und die diskrete Kraft von Geschichten über Verwandlungen legen.“ (sortiraparis.com)

Bild © 2025 Radar Films / Une société Mediawan / France 3 Cinéma

Literaturverfilmungen
LES MISÉRABLES – DIE GESCHICHTE VON JEAN VALJEAN (Jean Valjean)
Regie: Eric Besnard, FR 2025, 99 min, DCP, DF oder OmU, FSK: ab 12, mit Grégory Gadebois, Bernard Campan, Alexandra Lamy


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