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IM SPIEGEL MEINER MUTTER (DF)

Die erfolgreiche Archäologin und Universitätsprofessorin Ursula macht bei Ausgrabungen im Moor einen sensationellen Leichenfund, der ihr finanziell angeschlagenes Institut retten könnte. Gleichzeitig muss sie den kürzlichen Tod ihrer Mutter verarbeiten. Beim Aufräumen des Elternhauses beginnen für Ursula die Grenzen zwischen Gegenwart und Vergangenheit zu verschwimmen. Gefangen in einem Labyrinth aus Verlust und Trauer muss Ursula schnell einen Weg hinausfinden. Doch als ihre neue Assistentin Mel andeutet, sehr viel mehr über Ursulas Lebensgeschichte zu wissen, droht ein lange verborgenes Familiengeheimnis an die Oberfläche zu gelangen.  

IM SPIEGEL MEINER MUTTER ist der erste Kinofilm der renommierten Autorin, Regisseurin und Produzentin Jutta Brückner nach fast 20 Jahren. Beim Filmfest München lief das Drama in der Reihe Neues Deutsches Kino.

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Pressestimmen:

„Vom beinahe lyrischen Beginn bis zum überraschenden Schluss wird hier eine Mutter-Tochter-Beziehung in einer Atmosphäre zwischen Psychothriller und analytischem Drama verhandelt. Das ist sehr gut gelungen – nicht als Monument einer möglicherweise feministisch zu nennenden Filmsprache, sondern als mit weiblichem Scharfblick beobachtete Bestandsaufnahme einer Entwicklung, die noch lange nicht abgeschlossen ist.“ (filmstarts.de)

„Ein sehr persönlicher, vielschichtiger Film.“ (programmkino.de)

„Man hat in jeder Szene des Films das Gefühl, dass sie genau so sein muss, genau an dieser Stelle des Emotionsstroms platziert sein muss. Geschickt schaltet der Film um zwischen Realität und Imagination, meist kann man die Ebenen unterscheiden, und wo nicht, da soll es so sein.“ (kino-zeit.de)

„Während Ursula durch das Haus der Verstorbenen streift, kehren schmerzvolle Erinnerungen zurück. Im Gespräch mit dem Geist der Mutter werden offene Rechnungen beglichen. In den Gesichtszügen von Corinna Harfouch spiegelt sich das Leid einer Frau, die in einem Labyrinth aus Bitterkeit und Schuldgefühlen gefangen ist. […] Assoziatives Psychogramm einer lieblosen Mutter-Tochter-Beziehung.“ (Cinema)

Bild © COIN FILM I Daniela Knapp

Kennzeichen D 
IM SPIEGEL MEINER MUTTER 
Regie: Jutta Brückner, DE 2026, 95 min, DCP, DF, FSK: ab 12, mit Corinna Harfouch, Carla Juri, Hildegard Schmahl


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