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Wiesbadener Erstaufführung: Die Dokumentation porträtiert die Beziehung zwischen einem Lehrer und den Schüler*innen der 6. Jahrgangsstufe einer Schule im hessischen Stadtallendorf. In einnehmender Offenheit begegnet Herr Bachmann den Kindern mit ihren unterschiedlichen sozialen und kulturellen Erfahrungen und schafft damit einen Raum des Vertrauens. Musik ist hier eine allgegenwärtige Sprache, die sich wie selbstverständlich um den zu absolvierenden Unterrichtsstoff legt. Anhand der sozialen Beziehungen in der Klasse erzählt der Film ganz beiläufig von den Strukturen einer kleinen, westdeutschen Industriestadt, deren Geschichte bis zurück in die NS-Zeit von Migration geprägt ist.

Der neue Dokumentarfilm der Berliner Regisseurin Maria Speth (MADONNEN, 9 LEBEN) feierte seine Weltpremiere im Wettbewerb der 71. Berlinale 2021.

Zur offiziellen Verleiherseite und zum Trailer geht’s hier.

Pressestimmen:

„Brandaktuell“ (ARD Titel Thesen Temperamente)

„… es gibt gerade auch keinen schöneren, klügeren Film über Deutschland im Jahr 2021.“ (Der Tagesspiegel)

„Eine Wucht, ein Must-see-Ereignis, das einem zumindest für die Laufzeit den Glauben an die Menschheit zurückgibt.“ (Blickpunkt: Film)

„Dieser Film verwandelt einen Klassenraum in eine Weltbühne, macht die Schülerinnen und Schüler zu Stars auch ihres eigenen Lebens. Man fühlt, leidet und lacht.“ (zeit.de)

Auszeichnungen:

Internationale Filmfestspiele Berlin 2021:
Silberner Bär: Preis der Jury
Publikumspreis

Ausgezeichnet als „Film des Monats“ der Jury der Evangelischen Filmarbeit. Zur Jurybegründung geht`s hier.

Foto: © 2021 Grandfilm GmbH

Preisgekrönt
HERR BACHMANN UND SEINE KLASSE
Regie: Maria Speth, DE 2021, 217 min, DCP, DF, FSK: ab 0


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