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Der Episodenfilm erzählt vier Geschichten über Menschen, die mit dem iranischen System der Todesstrafe zu tun haben: Heshmat ist ein vorbildlicher Ehemann und Vater, jeden Morgen bricht er sehr früh zur Arbeit auf. Wohin fährt er? Pouya kann sich nicht vorstellen, einen anderen Menschen zu töten, trotzdem bekommt er den Befehl. Kann es einen Ausweg für ihn geben? Javad besucht seine Freundin Nana, um ihr einen Heiratsantrag zu machen. Doch dieser Tag hält für beide noch eine andere Überraschung bereit. Bahram ist Arzt, darf aber nicht praktizieren. Als ihn seine Nichte Darya aus Deutschland besucht, beschließt er, ihr den Grund für sein Außenseiterdasein zu offenbaren.

Zur offiziellen Verleiherseite und zum Trailer geht’s hier.

Pressestimmen:

„Treibt die Stärken des iranischen Kinos auf die Spitze.“ (Der Spiegel)

„Ein verdienter Berlinale-Sieger“ (FAZ)

„Ein ungeheuer kraftvoller Film. Ein Monument der Dissidenz!“ (Frankfurter Rundschau)

„Ein brillanter Film über Gehorsam und Verweigerung“ (Indiewire)

„Absolut sehenswert, ein überzeugendes Statement für die Demokratie!“ (Amnesty Journal)

Auszeichnungen:

Internationale Filmfestspiele Berlin 2020:
Goldener Bär (bester Film)
Gilde-Preis der AG Kino-Gilde
Preis der ökumenischen Jury

In Kooperation mit Amnesty International Wiesbaden

Foto: © Grandfilm

60 Jahre Amnesty International
DOCH DAS BÖSE GIBT ES NICHT (Sheytan vojud nadarad)
Regie: Mohammad Rasoulof, DE/CZ/IR 2020, 152 min, DCP, DF oder OmU, FSK: ab 12, mit Ehsan Mirhosseini, Shaghayegh Shourian, Kaveh Ahangar


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