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Die Reue (Monanieba) (OmeU)

Varlam Aravidze, ein hochrangiger Funktionär der Sowjetmacht, setzt unschuldige Menschen dem Terror der Repression aus und liefert sie dem Tod aus. Jahre später beschließt Ketevan Barateli, die Tochter einer von ihm vernichteten Familie, sich zu rächen, und gräbt den verstorbenen Varlam aus seinem Grab aus. Vor Gericht enthüllt die junge Frau Varlams dunkle Vergangenheit. Die Auseinandersetzung mit dem sündbeladenen Weg seines Vorfahren führt Varlams Enkel Tornike in einen heftigen Konflikt mit seinem Vater. Verzweifelt greift der junge Mann zur äußersten Form des Protests und nimmt sich das Leben.

1987 gewann Monanieba den mit dem "Nika" den wichtigsten Filmpreis der Sowjetunion. Zudem wurde er mit dem "Großen Preis der Jury" bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1987 ausgezeichnet und  als bester ausländischer Film für den Golden Globe nominiert. Insgesamt wurde der Film mit zehn Preisen ausgezeichnet.

Die Georgischen Filmtage finden statt in Kooperation mit dem Generalkonsulat von Georgien in Frankfurt am Main und Kiba e.V.

Am 26. September um 16.00 Uhr findet im Foyer des Murnau-Filmtheaters ein Empfang statt. Um 16.45 Uhr beginnt die Filmvorführung von DIE REUE. Am 25. September zeigen wir um 17.30 Uhr WIE DER FUSSBALL NACH GEORGIEN KAM und um 20.15 Uhr BLAUE BERGE ODER EINE UNGLAUBLICHE GESCHICHTE. Der Eintritt zu allen Vorstellungen ist frei.

DIE REUE © Georgian National Film Center 

Georgische Filmtage
DIE REUE (Monanieba)
Regie: Tengiz Abuladze, Georgien (UdSSR) 1984, 151 min, OmeU (Georgisch mit englischen Untertiteln), DCP, FSK: ab 16, mit Avtandil Macharadze, Ia Ninidze, Merab Ninidze
16.00 Uhr: Empfang, 16:45 Uhr: Einführung und Filmbeginn
Eintritt: frei


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