Nach einem Autounfall verliert Suzanne das Sorgerecht für ihre Kinder. Sie hat keine andere Wahl, sie muss auf Entzug gehen, wenn sie ihr Leben wieder in den Griff bekommen will. In der Klinik angekommen, trifft sie in ihrer Gruppe auf Alice und Diane, zwei Frauen mit starkem Charakter. Sport ist Teil der Therapie und Sportlehrer Denis versucht, die Frauen mit einem Ziel zu motivieren und zu vereinen: die Teilnahme an der Dünen-Rallye in der marokkanischen Wüste! Denis muss viel Geduld und pädagogisches Geschick aufbringen, um diese ungewöhnliche und wenig aussichtsreiche Mannschaft auf ihr Ziel vorzubereiten. Doch den drei Frauen steht ein großes Abenteuer und eine aufregende Reise bevor…
DIE GUTEN UND DIE BESSEREN TAGE von Elsa Bennett und Hippolyte Dard war die große Entdeckung beim Festival von L’Alpe d’Huez. In Frankreich kletterte die Tragikomödie am Starttag auf Platz 1 und erreichte in der ersten Woche bereits 211.000 Besucher*innen.
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Pressestimmen:
„Ohne je zu moralisieren, gelingt es diesem kleinen, konzentrierten Film den Sisyphos-Charakter der Existenz zu veranschaulichen – als unentrinnbares Drama, dessen Härte aber besser durch menschliche Zuwendung als durch Alkohol gemildert werden kann.“ (epd-Film)
„Nach französischen Produktionen wie zuletzt DIE BARBAREN – WILLKOMMEN IN DER BRETAGNE beweist auch die Tragikomödie DIE GUTEN UND DIE BESSEREN TAGE, wie soziale Probleme und Selbstironie zu einem schmackhaften Cocktail vermischt werden können. Eine realistisch anmutende Tragikomödie zum bislang filmisch selten aufgegriffenen Thema Alkoholismus bei Frauen.“ (filmstarts.de)
„Der Mix aus Sozialdrama, Tragikomödie und Roadmovie handelt von unterdrückten Gefühlen und Ängsten aber auch von Hoffnung, Freundschaft und Gemeinschaft. Konsequent aus weiblicher Perspektive erzählt.“ (programmkino.de)
Bild © Happy Entertainment
Reiseziel: Ich
DIE GUTEN UND DIE BESSEREN TAGE (Des jours meilleurs)
Regie: Elsa Bennett, Hippolyte Dard, FR/BE 2025, 105 min, DCP, DF oder OmU, FSK: ab 12, mit Valérie Bonneton, Michèle Laroque, Sabrina Ouazani