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CALLE MÁLAGA – EIN ZUHAUSE IN TANGER (OmU)

María Ángeles, 79, ist tief verwurzelt im spanischen Viertel von Tanger. Ihre Wohnung in der Calle Málaga – voller Erinnerungen, Blumen und antiker Schätze – ist ihr ganzer Stolz. Vom Balkon aus beobachtet sie das bunte Treiben der Stadt – ruhig, zufrieden, in ihrer eigenen Welt. Doch als ihre Tochter Clara die Wohnung verkaufen will, gerät alles ins Wanken. Statt ins Seniorenheim zu ziehen, stellt sich María Ángeles quer. Mit Witz, List und Herz kämpft sie um ihr Zuhause. Überraschend findet sie dabei neue Nähe, Lebenslust und eine Liebe, die sie längst verloren glaubte.

Die Tragikomödie CALLE MÁLAGA – EIN ZUHAUSE IN TANGER von Maryam Touzani (DAS BLAU DES KAFTANS, ADAM) ist ein echter Publikumsliebling. Der Film gewann nicht nur beim Filmfestival in Venedig den Publikumspreis „Venice Spotlight“, sondern auch Publikumspreise bei weiteren Filmfestivals: Mill Valley Film Festival, Tromsø International Film Festival und beim Mar del Plata International Film Festival.

Zum Trailer geht’s hier

Pressestimmen:

„Ein Publikumsliebling mit Herz und Tiefe.“ (Variety)

„Eine schöne Hommage an das Älterwerden, ohne sich vom Alter unterkriegen zu lassen.“ (Deadline Hollywood Daily)

„ALLE MÁLAGA ist ein warmherziger Film über Alter, Würde und Selbstbestimmung. Maryam Touzani verbindet Humor und Melancholie, während Carmen Maura mit großer Präsenz eine störrische, lebenshungrige Frau verkörpert. Besonders bemerkenswert ist die respektvolle, ungewöhnlich offene Darstellung von Liebe und Sexualität im hohen Alter.“ (film-rezensionen.de)

„Nur kurz glaubt man, „Calle Málaga – Ein Zuhause in Tanger“ sei bloß eine weitere austauschbare Arthouse-Dramödie über rüstige Rentner*innen, die mit erfinderischen Mitteln die eigene Autonomie behaupten. Denn das ist Maryam Touzanis Film zwar auch, aber nicht nur – und mit dem mindestens bittersüßen Ende mutet er uns mit einer nicht so einfach wegzuumarmenden Melancholie auch dunklere Stimmungslagen zu, als wir sie in diesem Zweig des Arthouse-Kinos gewohnt sind.“ (filmstarts.de)

„Carmen Maura war schon immer eine Schauspielerin mit unglaublicher Leinwandpräsenz. Auch hier macht sie keine Ausnahme, sie liefert eine ungemein fesselnde Performance.“ (Next Best Picture)

Bild © Pandora Film

Festival-Nachlese
CALLE MÁLAGA – EIN ZUHAUSE IN TANGER
Regie: Maryam Touzani, FR/ES/DE/BE/MA 2025, 115 min, DCP, DF oder OmU, FSK: beantragt, mit Carmen Maura, Marta Etura, María Alfonsa Rosso


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