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Harlem, Anfang der 1970er Jahre: Tish und Fonny sind schon seit früher Kindheit befreundet, als junge Erwachsene werden sie ein Liebespaar. Doch das gemeinsame Glück wird auf eine harte Probe gestellt, als Fonny beschuldigt wird, eine puerto-ricanische Haushälterin vergewaltigt zu haben. Trotz diverser entlastender Beweise muss er bis zum Prozessbeginn in Untersuchungshaft. Während Fonny im Gefängnis versucht, für seine Freundin stark zu bleiben, setzt die schwangere Tish alles daran, um die Unschuld des Vaters ihres werdenden Kindes zu beweisen. Auch Tishs Eltern Sharon und Joseph tun alle im Kampf gegen das System, denn Fonnys Unschuld wird immer deutlicher. Doch die Chancen, dass der junge Mann noch rechtzeitig zur Geburt seines Kindes aus der Haft entlassen wird, stehen denkbar schlecht…

Zur offiziellen Filmseite und zum Trailer geht’s hier.

Pressestimmen:

„Ganz einfach einer der bestgespielten, bestfotografierten, bestinszenierten und berührendsten Filme des Jahres!“ (filmstarts.de)

„BEALE STREET ist eine Art „Romeo und Julia“, der familiäre Feindschaft durch systematischen Rassismus ersetzt. Der Film vereint Romantik und Ärger sowie Hoffnung und Zweifel. Eine sinnliche und emotionale Erfahrung für Liebende und Kämpfer gleichermaßen.“ (Empire UK)

„Zwei Jahre nach seinem überraschenden Oscar-Gewinner MOONLIGHT thematisiert Barry Jenkins in BEALE STREET erneut die afro-amerikanische Gegenwart – auch wenn sein Film in den 70ern spielt. Basierend auf einem Roman von James Baldwin erzählt er von Liebe und Rassismus und vor allem der Ungerechtigkeit des amerikanischen Justizsystems.“ (programmkino.de)

In Kooperation mit Amnesty International Wiesbaden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Foto oben: © 2018 DCM

Fr 19.4. 20.15 OmU
Sa 20.4. 17.45 DF
So 21.4. 20.15 DF
And the Oscar goes to…
BEALE STREET (If Beale Street Could Talk)
Regie: Barry Jenkins, US 2018, 119 min, DCP, DF oder OmU, FSK: ab 12, mit KiKi Layne, Stephan James, Regina King

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