Joachim wird überraschend an der renommierten Schauspielschule in München aufgenommen und zieht in die herrschaftliche Villa seiner Großeltern ein. Dort erlebt er einen Alltag voller kurioser Rituale und der charmanten Exzentrik seiner alkoholaffinen Großeltern. Gleichzeitig taucht Joachim in die intensive, skurrile Welt des Theaters ein, geprägt von Leidenschaft und Konkurrenz. Zwischen Familienleben und Bühnenproben gerät Joachim in einen Strudel aus Selbstzweifeln und inspirierenden Momenten. Er kämpft darum, sich in der Theaterwelt zu behaupten und herauszufinden, wer er wirklich ist.
Die Tragikomödie basiert auf dem gleichnamigen Roman von Joachim Meyerhoff.
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Pressestimmen:
„Verhoeven trifft den ironisch-melancholischen Sound der Vorlage, der Situationskomik mit existenzieller Tiefe verbindet, perfekt und hat mit Bruno Alexander (DIE DISCOUNTER) einen brillanten Hauptdarsteller gefunden, der dem jungen Meyerhoff tatsächlich auf verblüffende Weise ähnelt. ACH, DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE ist ein Glücksfall – für all jene, die das Buch lieben, aber auch für den, der es geschrieben hat. […] Der Film verknüpft das Komische und das Tragische auf berührende Weise.“ (Cinema)
„Mit ACH, DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE gelingt Simon Verhoeven eine hinreißend komische und zugleich melancholische Tragikomödie über jugendliche Selbstfindung. Zwischen absurdesten Schauspielschul-Exzessen und dem liebevoll-skurrilen Alltag zweier vom Alter gezeichneter Großeltern entfaltet der Film eine große erzählerische Präzision, getragen von pointierten Nebenrollen, einer präzisen Ausstattung und sicherem Timing. Verhoeven hält die Balance zwischen Klamauk und sanfter Traurigkeit souverän und schafft so eine der lustigsten deutschen Komödien der letzten Jahre – warmherzig, klug und emotional überraschend tief!“ (filmstarts.de)
„Neben den noch immer hervorragenden Urgesteinen Senta Berger und Michael Wittenborn ist es dabei besonders die schauspielerische Leistung von Nachwuchsdarsteller Bruno Alexander (DIE DISCOUNTER), die dieses nuancierte Wechselspiel so gelungen wirken lässt. Denn während liebevolle Bildkompositionen, verspielte Kameraführung und das detailverliebt eingerichtete Großelternhaus dabei helfen, Meyerhoffs Erinnerung an München zum Leben zu erwecken, ist es allein das stets im Mittelpunkt stehende, unbeschreiblich gefühlvolle Spiel von Alexander, das die Umsetzung des Stoffes zu etwas wirklich Besonderem macht.“ (kino-zeit.de)
In Kooperation mit den Theaterfreunden Wiesbaden e.V..
Bild © WARNER BROS.
Theater im Film
ACH, DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE
Regie: Simon Verhoeven, DE 2025, 137 min, DCP, DF, FSK: ab 6, mit Bruno Alexander, Senta Berger, Michael Wittenborn
Überlängenaufschlag: 1€