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Film

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

#JLID

Die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung möchte anlässlich des Festjahres dazu beitragen, die Leistung jüdischer Filmschaffender sichtbar zu machen. Sie möchte einen Anstoß dazu geben, die Filmgeschichte im Hinblick auf „jüdisches Leben in Deutschland“ neu zu entdecken. Präsentiert wird eine Reihe von Werken aus dem Weimarer Kino – von der Stummfilmzeit bis zu den ersten Tonfilmproduktionen Anfang der 1930er Jahre und dem Übergang zur NS-Herrschaft. Das Editorial zur Filmreihe finden Sie hier.

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

DAS CABINET DES DR. CALIGARI 
DE 1919, Regie: Robert Wiene

DIE AUSTERNPRINZESSIN 
DE 1919, Regie: Ernst Lubitsch

VARIETÉ 
DE 1925, Regie: E. A. Dupont

SCHATTEN DER WELTSTADT 
DE 1925, Regie: Willi Wolff

DER GEIGER VON FLORENZ
DE 1925/26, Regie: Paul Czinner

DIE WEBER
DE 1927, Regie: Friedrich Zelnik

UND NELSON SPIELT 
DE 1929, Regie: Hans Conradi

DIE FRAU, NACH DER MAN SICH SEHNT 
DE 1929, Regie: Kurt Bernhardt

DER BLAUE ENGEL 
DE 1930, Regie: Josef von Sternberg

DIE DREI VON DER TANKSTELLE 
DE 1930, Regie: Wilhelm Thiele

DER KONGRESS TANZT 
DE 1931, Regie: Erik Charell

DER MANN, DER SEINEN MÖRDER SUCHT 
DE 1931, Regie: Robert Siodmak

ICH BEI TAG UND DU BEI NACHT 
DE 1932, Regie: Ludwig Berger

LACHENDE ERBEN 
DE 1932, Regie: Max Ophüls

VIKTOR UND VIKTORIA 
DE 1933, Regie: Reinhold Schünzel

 

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Konditionen

30% Verleihmiete auf die verkauften Tickets zzgl. Versand

Format

DCP (Blu-ray nach Absprache verfügbar)

Kontakt

Verleih
verleih@murnau-stiftung.de

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Den detaillierten Gesamtkatalog finden Sie hier.