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Film

Die Umwege des schönen Karl

(Spielfilm/Hauptfilm)

  • Komödie aus dem Jahre 1937
  • Deutsche Erstaufführung: 31.01.1938
  • Länge: 2756m 101min
  • Land: Deutschland
  • Produzent: Carl Froelich
  • Regie: Carl Froelich
  • Drehbuch: Philipp Lothar Mayring, Jacob Geis, Harald Braun
  • Autor: Paul Alfred Enderling
  • Kamera: Reimar Kuntze
  • Musik: Hansom Milde-Meißner
  • Ton: Hans Rütten
  • Bauten: Franz Schrödter, Walter Haag
  • Kurzinhalt:
    Karl ist der fesche, beliebte Kellner im Strandhotel eines Ostseebades. Aber diesen Beruf will er nicht für immer ausüben, er schmiedet große Pläne für die Zukunft. Bevor er nicht genug Kapital beisammen hat, möchte er auch seine Verlobte Grete, die Tochter des Hotelbesitzers, nicht heiraten. Da kommt es ihm sehr gelegen, daß er für die Wintersaison ein Engagement nach Berlin erhält, ins beste Wei ...
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    Karl ist der fesche, beliebte Kellner im Strandhotel eines Ostseebades. Aber diesen Beruf will er nicht für immer ausüben, er schmiedet große Pläne für die Zukunft. Bevor er nicht genug Kapital beisammen hat, möchte er auch seine Verlobte Grete, die Tochter des Hotelbesitzers, nicht heiraten. Da kommt es ihm sehr gelegen, daß er für die Wintersaison ein Engagement nach Berlin erhält, ins beste Weinlokal der Stadt. Kaum hat er seine Stellung in Berlin angetreten, erhält er durch eine Reihe glücklicher Zufälle Eintritt in die beste Berliner Gesellschaft: Ein Reichstagsabgeordneter hält große Stücke auf ihn, installiert ihn als Parlamentskandidaten, Karl verliebt sich auch in die Tochter des Politikers - der ihn freilich für einen reichen Industriellen aus dem Ruhrgebiet hält. Das ist ein Leben nach Karls Geschmack: feine Herrschaften, tolle Frauen, bestes Essen und jeden Abend neue Bekanntschaften. Nur darf er natürlich niemandem erzählen, welchen Beruf er in Wahrheit ausübt. Seine Verlobte Grete vergisst der schöne Karl darüber völlig. Ein Kollege Karls führt ihn ein in die Welt der Pferdewetten, wo sich das schnelle Glück machen lässt - wo man aber auch alles verlieren kann. Dann kommt auch noch Grete in Berlin an…
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  • Produktion:
    Tonfilmstudio Carl Froelich & Co.
    Tobis-Filmkunst GmbH
  • FSK-Freigabe: freigegeben ab 6(sechs)Jahren