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Film

Natur und Liebe

(Dokumentarfilm)

  • aus dem Jahre 1926 - 1927
  • Deutsche Erstaufführung: 20.12.1927
  • Länge: 2136m 79min
  • Land: Deutschland
  • Produzent: Ernst Krieger
  • Regie: Ulrich K. T. Schulz, Wolfram Junghans, Willy Achsel
  • Drehbuch: Nicholas Kaufmann
  • Kamera: Carl Hoffmann, Ada Hollmann, Paul Krien, Fritz Arno Wagner, Woldemar Siewersen
  • Kurzinhalt:
    Die Entstehung und Entwicklung des Lebens vom Einzeller bis zum Menschen wird populärwissenschaftlich dargestellt; auch werden die biologischen Entwicklungsstadien von Mensch und Tier gezeigt. Der Film stellt Theorien zur Entstehung von Leben auf der Erde vor, Einzeller werden in mikroskopischer Vergrößerung gezeigt. Anhand von primitiven Lebewesen und Meeresbewohnern zeigt der Film die Entwicklu ...
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    Die Entstehung und Entwicklung des Lebens vom Einzeller bis zum Menschen wird populärwissenschaftlich dargestellt; auch werden die biologischen Entwicklungsstadien von Mensch und Tier gezeigt. Der Film stellt Theorien zur Entstehung von Leben auf der Erde vor, Einzeller werden in mikroskopischer Vergrößerung gezeigt. Anhand von primitiven Lebewesen und Meeresbewohnern zeigt der Film die Entwicklung zu komplexeren Wirbeltieren, die das Wasser verlassen und an Land mit ihrer Lunge atmen, zu Warmblütern und Säugetieren. Das Leben von Urmenschen in der Höhle wird gezeigt, ebenso Frühmenschen der Steinzeit. Im zweiten Kapitel geht es um die Vermehrung der Tiere durch ungeschlechtliche und geschlechtliche Fortpflanzung; der "Liebestrieb" ist dabei nichts anderes als "Mittel zum Zweck" der Gattungserhaltung. Das Paarungsverhalten unterschiedlicher Tiere wird vorgestellt. Nach der Paarung entwickelt sich aus Samen und Eizelle neues Leben, bei verschiedenen Lebewesen auf verschiedene Art und Weise. Die Embryonalstadien des Menschen wiederholen dabei Entwicklungsetappen des Lebens. Dabei kann es zu abnormalen Deformierungen kommen: Die Frau ohne Unterleib, das Mädchen mit der Fischhaus usw. Eine Entwicklungsgeschichte der menschlichen Kultur von urzeitlichem Werkzeug und Höhlenmalereien bis zur heutigen Technik beschließt den Film.
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  • Produktion: Universum-Film AG (Ufa), Kulturabteilung