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Film

Die beiden Schwestern

(Spielfilm/Hauptfilm)

  • Literaturverfilmung aus dem Jahre 1943
  • Deutsche Erstaufführung: 27.10.1943
  • Länge: 2527m 93min
  • Land: Deutschland
  • Produzent: Franz Vogel
  • Regie: Erich Waschneck
  • Drehbuch: Karl Peter Gillmann
  • Autor: Iwa Raffay
  • Kamera: Oskar Schnirch
  • Musik: Werner Eisbrenner
  • Ton: Werner Maas
  • Bauten: Alfred Bütow, Heinrich Beisenherz
  • Kurzinhalt:
    Berlin, Ende des 19. Jahrhunderts. Die hübschen Schwestern Gabriele und Ulrike Wilkens haben beide eine exzellente Ballettausbildung absolviert. Doch nur Gabriele ist wirklich mit ganzem Herzen bei der Sache, Ulrike dagegen ist eher der häusliche Typ, sie träumt von Mann und Kindern. Eines Tages lernen die beiden den aufstrebenden Komponisten Andreas Holk kennen. Holk verliebt sich Hals über Kopf ...
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    Berlin, Ende des 19. Jahrhunderts. Die hübschen Schwestern Gabriele und Ulrike Wilkens haben beide eine exzellente Ballettausbildung absolviert. Doch nur Gabriele ist wirklich mit ganzem Herzen bei der Sache, Ulrike dagegen ist eher der häusliche Typ, sie träumt von Mann und Kindern. Eines Tages lernen die beiden den aufstrebenden Komponisten Andreas Holk kennen. Holk verliebt sich Hals über Kopf in Gabriele, ohne zu ahnen, daß Ulrike ihn liebt. Er vermittelt den Schwestern ein prestigeträchtiges Engagement an der Berliner Oper, das aber nur Gabriele annimmt. Ulrike zieht ihr bescheidenes Leben vor. Als Gabriele von Graf Alversheim über die Maßen hofiert wird, wendet der enttäuschte Holk sich Ulrike zu. Als Gabriele zur Besinnung kommt, ist es zu spät: Sie hat Holk an ihre Schwester verloren. Aus Enttäuschung erscheint sie nicht zur Premiere von Holks neuestem Stück. Nun muß Ulrike als Tänzerin für ihre Schwester einspringen, um das Stück zu retten. In letzter Sekunde erkennt Gabriele, daß sie nur als Tänzerin Erfüllung finden kann - gerade noch rechtzeitig erscheint sie in der Oper, um im zweiten Akt selbst auf der Bühne zu stehen.
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  • Produktion: Berlin-Film GmbH
  • FSK-Freigabe: freigegeben ab 6(sechs)Jahren