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Film

Glückspilze

(Spielfilm/Hauptfilm)

  • Literaturverfilmung aus dem Jahre 1934
  • Deutsche Erstaufführung: 04.01.1935
  • Länge: 2569m 94min
  • Land: Deutschland
  • Produzent: Georg Witt
  • Regie: Robert A. Stemmle
  • Drehbuch: Robert A. Stemmle
  • Autor: Horst Biernath
  • Kamera: Robert Baberske
  • Musik: Walter Gronostay
  • Ton: Fritz Seeger
  • Bauten: Ludwig Reiber, Karl Machus
  • Kurzinhalt:
    Sieben Primaner werden von einem ehemaligen Schüler des Gymnasiums mit einer größeren Summe bedacht, da er in Brasilien ein reicher Mann geworden ist. Die Freude ist groß, und sie überlegen, was mit dem Geld geschehen soll. Schließlich kommen sie zu dem Schluß, ein Landhaus zu bauen, das als Schulheim dienen soll. Die ganze Stadt freut sich über den gemeinnützigen Plan, und jederman beteiligt sich ...
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    Sieben Primaner werden von einem ehemaligen Schüler des Gymnasiums mit einer größeren Summe bedacht, da er in Brasilien ein reicher Mann geworden ist. Die Freude ist groß, und sie überlegen, was mit dem Geld geschehen soll. Schließlich kommen sie zu dem Schluß, ein Landhaus zu bauen, das als Schulheim dienen soll. Die ganze Stadt freut sich über den gemeinnützigen Plan, und jederman beteiligt sich mit Spenden. Aber plötzlich entschließt sich der Primaner Hans Berding, seinen Anteil aus dem Projekt zurückzuziehen. Keiner hat Verständnis dafür, zumal er über den Grund seiner Sinneswandlung Stillschweigen bewahrt: Sein Stiefvater benötigt das Geld dringend, um eine Unterschlagung zu verdecken. Gerda Roeder, Hans' Freundin, ist die einzige, die zu ihm hält. Schließlich klären sich die Dinge, und der Stiefvater wird entlarvt. Beim Richtfest für das Landschulheim wird Hans wieder in die Schulgemeinschaft aufgenommen und für sein Verhalten geehrt.
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  • Produktion: Georg Witt-Film GmbH.