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Film

Der Mann, der seinen Mörder sucht

(Spielfilm/Hauptfilm)

  • Komödie aus dem Jahre 1930 - 1931
  • Deutsche Erstaufführung: 05.02.1931
  • Länge: 1433m 53min
  • Land: Deutschland
  • Produzent: Erich Pommer
  • Regie: Robert Siodmak
  • Drehbuch: Ludwig Hirschfeld, Kurt Siodmak, Billy Wilder
  • Autor: Ernst Neubach
  • Kamera: Konstantin Irmen-Tschet, Otto Baecker
  • Musik: Franz Wachsmann (Waxman), Friedrich Hollaender
  • Ton: Fritz Thiery
  • Bauten: Robert Herlth, Walter Röhrig
  • Kurzinhalt:
    Hans Herfort hat nach langem Grübeln beschlossen, seinem Leben ein Ende zu bereiten. Was soll er noch auf dieser Welt, wenn er sowieso nur von Gläubigern gehetzt wird? Wäre er nur nicht so ängstlich, dann hätte er schon lange den Abzug seiner Pistole betätigt. Wieder einmal beginnt er einen Selbstmordversuch, den er nicht ausführt: Er wird gestört durch einen Einbrecher. Dieser namens Otto Kuttlap ...
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    Hans Herfort hat nach langem Grübeln beschlossen, seinem Leben ein Ende zu bereiten. Was soll er noch auf dieser Welt, wenn er sowieso nur von Gläubigern gehetzt wird? Wäre er nur nicht so ängstlich, dann hätte er schon lange den Abzug seiner Pistole betätigt. Wieder einmal beginnt er einen Selbstmordversuch, den er nicht ausführt: Er wird gestört durch einen Einbrecher. Dieser namens Otto Kuttlapp klettert über den Balkon in Hans’ Wohnung. Die beiden Herren kommen ins Gespräch, und Hans hat die Idee, einfach Kuttlapp als seinen Mörder zu engagieren. Bis zum nächsten Tag um zwölf Uhr mittags soll Kuttlapp den Auftrag erledigt haben, dann erhält er 15.000 Mark aus Hans’ Lebensversicherung. Wann, wie und wo er zuschlägt, bleibt ihm überlassen. Als Hans jedoch auf einen letzten Schnaps in seine Stammkneipe kommt, trifft er dort die attraktive Kitty. Nachdem er sie aus den Fängen eines halbseidenen Verehrers befreit hat und die Liebesfunken zwischen Hans und Kitty immer stärker sprühen, faßt Hans neuen Lebensmut. Jetzt gilt es, Kuttlapp zu finden, denn der bastelt schon kräftig an kuriosen Plänen, wie er seinen Auftraggeber ins Jenseits befördern könnte.
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  • Produktion: Universum Film AG (Ufa)
  • FSK-Freigabe: freigegeben ab 6(sechs)Jahren