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Film

Wie konntest du, Veronika!

(Spielfilm/Hauptfilm)

  • Komödie aus dem Jahre 1940
  • Deutsche Erstaufführung: 29.08.1940
  • Länge: 2469m 91min
  • Land: Deutschland
  • Regie: Milo Harbich
  • Drehbuch: Thea von Harbou
  • Autor: Ralph Arthur Roberts, Erich Ebermayer
  • Kamera: Reimar Kuntze
  • Musik: Werner Eisbrenner
  • Ton: Bruno Suckau
  • Bauten: Carl Ludwig Kirmse
  • Kurzinhalt:
    Mit Sorge stellt Bankdirektor Torwald fest, daß es der Firma seines verstorbenen Freundes, Junker & Sohn, schlecht geht. Kredite können nicht bezahlt werden, weil Sohn Fred Junker nichts vom Geschäft, dafür aber umso mehr vom süßen Leben versteht. Als Fred sein Motorboot zum Verkauf anbietet, kommt Torwald auf eine Idee. Weil er den jungen Mann nicht kennt, schickt er seine Tochter Veronika ins Bo ...
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    Mit Sorge stellt Bankdirektor Torwald fest, daß es der Firma seines verstorbenen Freundes, Junker & Sohn, schlecht geht. Kredite können nicht bezahlt werden, weil Sohn Fred Junker nichts vom Geschäft, dafür aber umso mehr vom süßen Leben versteht. Als Fred sein Motorboot zum Verkauf anbietet, kommt Torwald auf eine Idee. Weil er den jungen Mann nicht kennt, schickt er seine Tochter Veronika ins Bootshaus, um ihn etwas auszukundschaften. Doch die beiden verlieben sich Hals über Kopf ineinander, ohne dass Veronika freilich ihre Identität als Torwalds Tochter verraten würde. Dem Vater entgeht diese Beziehung nicht. Er fordert Fred auf, seine Tochter zu heiraten, und als der erfährt, dass seine Geliebte Torwalds Tochter und damit eine äußerst gute Partie ist, läßt sich nicht zweimal bitten. Veronika ist empört und verweigert die Heirat, da er sie nur wegen ihres Geldes und ihres Vaters heiraten möchte. Sie sagt sich von ihm los, obwohl sie ein Kind von ihm erwartet. Langsam aber beginnt Fred vieles einzusehen, er nimmt Arbeit bei einer Bank an, um sein Geschäft wieder hochzubringen. Als das Kind geboren wird, erkennt auch Veronika, daß er sie aufrichtig liebt, und gemeinsam freuen sie sich auf die verspätete Hochzeit.
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  • Produktion: Universum Film AG (Ufa)