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Hans Steinhoffs Verfilmung des Lebens von Rembrandt taucht nicht nur in das künstlerische Genie des Malers, sondern ebenfalls in dessen tragisches Privatleben ein: Nachdem Rembrandt zum Höhepunkt seiner Bekanntheit einen Auftraggeber in einem negativen Licht darstellen lässt, fällt Rembrandt langsam, aber sicher in den finanziellen Ruin. Als dann auch noch seine Frau verstirbt, beginnt Rembrandt sich von der Außenwelt abzuschotten.

„Ausgezeichnet fotografiert und gespielt, aber nicht frei von Einflüssen der nationalsozialistischen Kulturlenkung. Regisseur Steinhoff inszenierte auch den Propagandafilm HITLERJUNGE QUEX.“ (Lexikon des internationalen Films)

Foto oben: Quelle Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

In memoriam Frida Richard
REMBRANDT
Regie: Hans Steinhoff, DE 1942, 100 min, 35mm, FSK: ab 12, mit Ewald Balser, Gisela Uhlen, Frida Richard


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