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Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Gründung der Bundesrepublik wurde aus einer Diktatur eine Demokratie. Doch die neue Freiheit galt nicht für alle Menschen in Deutschland. Aufgrund des weiterhin geltenden §175 StGB, konnten homosexuelle Männer aus den Gefängnissen und Lagern der Nationalsozialisten direkt in die Haftanstalten der Bundesrepublik überführt werden. Von dieser skandalösen Situation und einer außergewöhnlichen Männerfreundschaft erzählt Sebastian Meise in seinem Spielfilm GROSSE FREIHEIT (AT/DE 2021).

Seine Weltpremiere erlebte GROSSE FREIHEIT bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2021 in der Sektion „Un Certain Regard“, wo er mit dem „Preis der Jury“ ausgezeichnet wurde.

Wir präsentieren den Film gemeinsam mit Amnesty International Wiesbaden.
 

Bild © Freibeuterfilm Rohfilm

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