Image ci-dessus au milieu:
Nosferatu“ 1921
Image ci-dessous à la gauche:
Der Kongress tanzt“ 1931
Image ci-dessous à la droite:
Der letzte Mann“ 1924

 

 
Affiches
 

 
 

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Der Andere
(Long métrage/grand film)

 

Drama de l'année 1912-1913
Première allemande: 15.02.1913
Longueur: 1766m
Pays: Deutschland
Mise en scène: Max Mack
Scénario: Paul Lindau
Opérateur: Hermann Böttger
Musique: Herr Altmann-Nemo

Interprétes:
Albert Bassermann en tant que Rechtsanwalt Dr. Hallers
Otto Collot en tant que Dr. Feldmann, Sanitätsrat
Emmerich Hanus en tant que Arnoldy, Justizrat
C. Lengling en tant que Kriminalkommissar Weigert
Paul Passarge en tant que Kleinchen, Sekretär
Nelly Ridon en tant que Agnes Arnoldys Schwester
Leon Rosemann en tant que Dickert
Hanni Weisse en tant que Amalie, Hausmädchen

Contenu:
Rechtsanwalt Dr. Hallers belächelt ungläubig, was ihm sein Freund, der Justizrat Arnoldy, da eines Abends erzählt: er habe gelesen, daß es nach Stürzen zu schweren Krankheiten bis hin zu Persönlichkeitsspaltungen kommen kann, von denen der Betroffene nicht das Geringste merkt. Bevor er geht, plaudert Hallers noch mit Agnes, der Schwester Arnoldys, in die er verliebt ist. Am nächsten Morgen reitet Hallers mit seinem Pferd aus und stürzt schwer. In den kommenden Tagen fällt es ihm schwer zu sprechen, nur mit Mühe kann er seinem Sekretär Kleinchen diktieren. Was Hallers nicht ahnt: der Sturz hat bei ihm eine Persönlichkeitsspaltung hervorgerufen - in einer Verkleidung schleicht er sich nachts in eine Ganovenspelunke und knüpft Kontakte zu dubiosen Gestalten. Es geht sogar so weit, daß Hallers gemeinsam mit dem Einbrecher Dickert in sein eigenes Haus einsteigt. Erst als Dickert beim Verlassen des Tatorts geschnappt und im Zuge der Ermittlungen auch Hallers selbst verhört wird, dämmert dem Anwalt, was mit ihm los ist. Ein Sanatoriumsaufenthalt kann ihn schließlich heilen, und sein erster Weg nach der Rückkehr aus der Kinik führt Hallers direkt zu Agnes Arnoldy. Endlich gesteht er ihr seine Liebe.

Nach dem gleichnamigen Schauspiel von: Paul Lindau

Production: Vitascope GmbH, Berlin
Distrubution: Transit-Film GmbH

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