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Gisela Uhlen (*16.5.1919 in Leipzig; †16.1.2007 in Köln) verkörperte in acht Jahrzehnten über 60 Film- und Fernsehrollen, darunter waren sowohl Auftritte in NS-Propagandafilmen, als auch später in Fernsehfilmen und -serien sowie im Neuen Deutschen Film.

Der aus Hamburg stammende Kaufmann Henry Brinkmann ist als erfolgreicher Kaufmann in Haiti eigentlich nur an seiner Arbeit interessiert. Als jedoch ein enger Arbeitskollege von einer Geschäftsreise nach Hamburg mit einer hübschen jungen Frau zurückkehrt, zieht es Henry auch wieder zurück in seine Heimat, in der Hoffnung, eben so viel Glück in der Liebe zu haben wie sein Kollege. Dort begegnet er der jungen Bella, die ihn mit ihrem Charme sofort für sich gewinnt. Jedoch ist Bella geschieden, und plant, zu ihrem Mann nach Mexiko zurückzukehren. Henry, der nun Hals über Kopf in Bella verliebt ist, kann und will das jedoch nicht geschehen lassen…

Foto oben: Quelle Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

Mi 1.5. 20.15
So 5.5. 15.30
100. Geburtstag Gisela Uhlen
ZWISCHEN HAMBURG UND HAITI
Regie: Erich Waschneck, DE 1940, 86 min, 35mm, FSK: ab 0, mit Gisela Uhlen, Gustav Knuth, Walter Franck

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