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Als Flüchtling Georg in Frankreich zwei Briefe, unter denen auch ein Visum für Mexiko mit dabei ist, für den Schriftsteller Weidel überbringen soll, findet er diesen tot in seiner Badewanne auf. Georg möchte die Briefe abgeben, doch als er an der Station mit Weidel selbst verwechselt wird, übernimmt er kurzerhand dessen Identität. Und auf einmal taucht eine geheimnisvolle Frau auf, die nach ihrem Ehemann sucht: Einem Schriftsteller…

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Pressestimmen:

„Ein Flüchtlings-Porträt, das ein Konstrukt auf das andere stapelt, bis es plötzlich irgendwie zu einer durchdringenden emotionalen Schärfe gelangt.“ (Variety)

„Das Kino als Zeitmaschine, die gleichzeitig in zwei Epochen haltmacht: Christian Petzold verlegt Anna Seghers’ Exilroman nicht einfach in die Gegenwart, sondern lässt die Historie im Jetzt weiterwirken.“ (epd-Film)

„Im Transit sein heißt Stillstand, Wurzellosigkeit. Ein Zustand, den Flüchtende von heute und auch damals im 2. Weltkrieg gut kannten. Christian Petzold führt beide Zeiten hier zusammen und eröffnet im Transitraum Platz für Geschichte(n), deren Wucht das Publikum berühren wird.“ (Kino-Zeit)

In Kooperation mit Amnesty International Wiesbaden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Foto oben © 2018 Schramm Film

Do 17.5. 18.00 DF
Sa 19.5. 20.15 DF
So 20.5. 18.00 DF
Kennzeichen D
TRANSIT
Regie: Christian Petzold, DE/FR 2018, 101 min, DCP, DF, FSK: ab 12, mit Franz Rogowski, Paula Beer, Godehard Giese

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