Direkt zum Inhalt

Der Hamburger Senatorensohn Albrecht Froben ist zwischen seiner Ehefrau Octavia und der schönen Nachbarin Aels hin- und hergerissen. Als er und Aels schwer erkranken, trifft Octavia eine überraschende Entscheidung…

Vor dem Hintergrund einer Dreiecksgeschichte wird das Motiv der Opferbereitschaft thematisiert, das in den Kriegsjahren als Vorbild für die deutschen Frauen im Nationalsozialismus dienen sollte. Die suggestive Bildgestaltung unterstützt die dramaturgische Wirkung des Melodrams.

„In stimmungsvollen Bildern entwickelte Literaturverfilmung mit guten Darstellern.“ (Lexikon des internationalen Films)Ausführliche Informationen zum Restaurierungsprojekt und zu unseren Partnern finden Sie hier.

Foto oben: Quelle Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

Mi 10.10. 18.00
Sa 13.10. 15.30
Münchhausen. Lügen in Agfacolor
OPFERGANG
Regie: Veit Harlan, DE 1944, 97 min, DCP, FSK: ab 6, mit Carl Raddatz, Kristina Söderbaum, Irene von Meyendorff

« Zurück