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Die Verwechslungskomödie von Herbert Maisch beruht auf Motiven der Operette „Nanon“ von Richard Genée und F. Zell aus dem Jahr 1877 und spielt in Frankreich zu Zeiten Ludwig XIV. Marquis d’Aubigné wettet mit seinen Freunden, dass er die „uneinnehmbare Festung“, die schöne Gastwirtin Nanon Patin, zu seiner Geliebten machen kann. Dafür gibt er sich als mittelloser Tambour aus und gewinnt tatsächlich Nanons Herz. Doch als sie ihn mit Hochzeitsplänen überrascht, muss schnell ein Ausweg her.

„Auf die bedeutende Koloratursopranistin Erna Sack und auf Johannes Heesters als ihren Tenorpartner zugeschnittener Operettenfilm, heiter-romantisch, kostümfreudig, nicht sonderlich originell.“ (Lexikon des internationalen Films)

Foto oben: Quelle Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

Mi 5.12. 20.15
Sa 8.12. 15.30
115. Geburtstag Johannes Heesters
NANON
Regie: Herbert Maisch, DE 1938, 82 min, 35mm, FSK: ungeprüft, mit Erna Sack, Johannes Heesters, Otto Gebühr

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