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Als der gefeierte Künstler Claude Zoret auf den jungen Maler Michael trifft, ist er von seiner Schönheit wie verzaubert. Auch wenn er dem Maler kein großes Talent zuschreibt, macht er ihn zu seinem Schüler und seiner Muse. Eines Tages taucht Fürstin Zamikov bei Zoret auf und bestellt ein Porträt. Widerwillig nimmt er an, verzweifelt aber an diesem Auftrag bis Michael zum Pinsel greift und aus dem Gemälde ein Meisterwerk macht. Zwischen der Fürstin und Michael beginnt eine Liaison und Claude kann nur tatenlos dabei zuschauen, wie sich Michael immer mehr von ihm distanziert.

Foto oben: Quelle Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

Mi 12.12. 20.15
So 16.12. 15.30
Weimarer Kino – neu aufgelegt 
MICHAEL
Regie: Carl Theodor Dreyer, DE 1924, 94 min, DCP mit eingespielter Musik von Pierre Oser, FSK: ungeprüft, mit Walter Slezak, Benjamin Christensen, Nora Gregor

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