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Dokumentarfilm über Matangi „Maya“ Arulpragasam, die unter ihrem alias M.I.A. in ihrer Heimat und international zu einer Musikikone aufstieg. Die aus Sri Lanka stammende Musikerin, ist bekannt dafür, politischen Aktivismus wie etwa Protest gegen Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen in ihrer Heimat, in ihren Songtexten einzuschließen. Der Film, der in Kollaboration zwischen ihr und ihrem Studienkollegen Steve Loveridge entstand, setzt sich mit dem Werdegang der Musikerin und ihrem Hintergrund als Immigrantin in Großbritannien auseinander.

Wir zeigen den Film in Kooperation mit Amnesty International und dem Kulturzentrum Schlachthof im Zuge der Internationalen Woche gegen Rassismus. Weitere Informationen finden Sie hier. (noch keine aktuelle Seite zu I.W.g.R. 2019)

Pressestimmen:

„Ein intimes, aufschlussreiches Dokument, das sich auf den Aktivismus von M.I.A. konzentriert – statt auf sie und ihre Musik – und damit auf eine Weise umso bewundernswerter ist.“ (Empire UK)

„M.I.A., die aufregend umstrittene britisch-sri-lankische Pop-Innovatorin, erhält ein angemessen zerrüttetes Dokumentationsporträt, das mehrere Jahrzehnte umfasst.“ (Variety)


Foto oben: © 2018 Rapid Eye Movies

Fr 22.3. 20.15 OmU
Schlachthof-Film des Monats / Internationale Woche gegen Rassismus
MATANGI / MAYA / M.I.A.
Regie: Steve Loveridge, US/GB 2018, 100 min, DCP, OmU, FSK: ab 16

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