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Ein Künstlerporträt über die Theaterprinzipalin Friederike Caroline Neuber (1697-1760), die einen erbitterten Kampf um die Anerkennung des deutschsprachigen Theaters führte. Sie machte sich darum verdient, zeitgenössische deutsche Autoren wie Lessing auf die Bühnen zu bringen. Den Absichten der NS-Ideologie kam die Herstellung einer deutschen Theaterkunst natürlich sehr gelegen, wobei G. W. Pabst eine Frau für seinen Film wählte, deren Leben wenig Möglichkeit zu ideologischer Indoktrinierung bot.

„Die Filmbiografie fesselt vor allem durch Käthe Dorschs schauspielerische Intensität.“ (Lexikon des internationalen Films)

Ein Künstlerporträt über die Theaterprinzipalin Karoline Neuber (1697-1760), die einen erbitterten Kampf um die Anerkennung des deutschsprachigen Theaters führte. Sie machte sich darum verdient, zeitgenössische deutsche Autoren wie Lessing auf die Bühnen zu bringen. Den Absichten der NS-Ideologie kam die Herstellung einer deutschen Theaterkunst natürlich sehr gelegen, wobei G. W. Papst eine Frau für seinen Film wählte, deren Leben wenig Möglichkeit zu ideologischer Indoktrinierung bot.
„Die Filmbiografie fesselt vor allem durch Käthe Dorschs schauspielerische Intensität.“ (LdiF) Zudem gibt es ein interessantes Aufeinandertreffen mit Henny Porten und Hilde Krahl, zwei Stars unterschiedlicher Schauspielergenerationen.

Foto oben: DFF-Deutsches Filminstitut & Filmmuseum

Mi 22.1. 15.15
Mi 29.1. 20.15
130. Geburtstag Henny Porten
KOMÖDIANTEN
Regie: G. W. Pabst, DE 1941, 108 min, 35mm, FSK: ab 6, mit Käthe Dorsch, Hilde Krahl, Henny Porten

Einführung am 22.1.: Dr. Manfred Kögel

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