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Gegen den Willen seines Adoptivvaters geht Stefan nach Salzburg um Musik zu studieren. Aufgrund seines großen Talents, bekommt er sogar ein Stipendium und kann ein sorgenloses Studentenleben führen. Stefan ist überall beliebt und besonders hat er es der Kellnerin Anna angetan, die in seinem Stammlokal arbeitet. Sie umsorgt ihn als sei er ihr eigener Sohn und will Stefans Vater dazu bringen, sich mit ihm zu versöhnen. Doch als sich Anna und Stefans Vater gegenübertreten, kann er seinen Augen nicht trauen…

„[I]n der Titelrolle überzeugend gespielt.“ (Lexikon des internationalen Films)

Foto oben: Quelle Deutsches Filminstitut - DIF e.V

Sa 15.9. 15.30
Mi 26.9. 18.00
125. Geburtstag Wolfgang Zeller
DIE KELLNERIN ANNA
Regie: Peter Paul Brauer, DE 1941, 100 min, 35mm, FSK: ab 12, mit Franziska Kinz, Otto Wernicke, Hermann Brix

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