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Schweiz, 1971: In dem beschaulichen Dorf Appenzell ist wenig von den gesellschaftlichen Umwälzungen der 68er-Bewegung zu spüren. Doch als die junge Hausfrau und Mutter Nora beginnt, sich für das Frauenwahlrecht einzusetzen, gerät die patriarchalische Dorf- und Familienordnung ins Wanken. Schnell lassen sich die anderen Frauen von Noras politischen Engagement anstecken und kämpfen sowohl für ihre gesellschaftliche Gleichberechtigung als auch gegen eine verstaubte Sexualmoral.

Zur offiziellen Filmseite und zum Trailer geht’s hier.

Pressestimmen:

„Eine hintersinnige, ironische und bisweilen sehr berührende Tragikomödie“ (programmkino.de)

 „Eine berührende und witzige Hommage an die Gleichberechtigung“ (NZZ)

„Hier trifft Familien- auf Dorfdrama, zugleich ziehen auch immer wieder komödiantische Töne und bei einem Hippie-Seminar zur Entdeckung der Vulva, geleitet natürlich von einer Schwedin (Sofia Helin), sogar satirische Züge ein. Mühelos vollziehen sich diese nuancenreichen Wechsel, zugleich vergisst der Film aber nicht, dass er zu unterhalten vermag.“ (kino-zeit.de)

In Kooperation mit den Frauen der IG Bergbau, Chemie, Energie. Mehr Informationen gibt’s hier.

In Kooperation mit Amnesty. Weitere Informationen finden Sie hier.

In Kooperation mit Remake. Frankfurter Frauen Film Tage. Weitere Informationen zum Festival finden Sie hier.

Foto oben: © AlamodeFilm

Do 29.11. 18.00 DF
100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland
DIE GÖTTLICHE ORDNUNG
Regie: Petra Biondina Volpe, CH 2017, 96 min, DCP, DF, FSK: ab 6, mit Marie Leuenberger, Bettina Stucky, Ella Rumpf

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