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Maria Altmann ist eine ältere Dame, die ihr Leben in Los Angeles führt, nachdem sie unter dramatischen Umständen aus ihrer Heimat Wien fliehen musste. Die Nationalsozialisten haben beim Einmarsch in Wien ihre Familie beraubt und sie aus der Stadt vertrieben. 50 Jahre nach der Flucht erfährt sie, dass sie die Erbin von mehreren Gemälden von Gustav Klimt ist, die zuvor in Familienbesitz waren und an denen sich die Nationalsozialisten vergriffen hatten. Vor allem das berühmteste Kunstwerk „Die goldene Adele“ liegt Maria sehr am Herzen, da es ihre Tante Adele Bloch-Bauer zeigt, mit der sie mehr als dieses Bild verbindet. Die Rückgewinnung der Gemälde scheint unmöglich, doch Maria will es wagen und fängt an für ihr rechtmäßiges Erbe zu kämpfen. Der Staat Österreich, der mittlerweile alle diese Bilder besitzt, zeigt sich wenig kooperativ und legt Maria alle möglichen Steine in den Weg. Zusammen mit ihrem Anwalt Randy Schoenberg schlägt sich Maria bis zum Obersten Gerichtshof durch.

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Pressestimmen:

„Der britische Regisseur Simon Curtis verwandelt das komplizierte Thema Raubkunst in ein spannendes Drama. Es ist ein bewegender, kluger Film, manchmal pathetisch, in einigen Szenen auch überraschend komisch. Rückblenden spielen im Wien der Zwanziger- und Dreißigerjahre.“ (Der Spiegel)

„Eine bewegende Geschichte über das Wettmachen sozialer Ungerechtigkeiten.“ (Hollywood Reporter)


Weitere Informationen und Termine zum Jugendstiljahr in Wiesbaden finden Sie hier.

So 24.11. 17.45 DF
Jugendstiljahr Wiesbaden 2019-2020
DIE FRAU IN GOLD (Woman in Gold)
Regie: Simon Curtis, US 2015, 110 min, DCP, DF, FSK: ab 6, mit Helen Mirren, Ryan Reynolds, Tatiana Maslany

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